TTN-Abend am 6. Dezember: Temperaturmessung

Am Mittwoch, dem 6. Dezember ist wieder offener Abend rund um die Themen LoRaWAN und dem darauf basierenden freien Netzwerk TTN, das es auch in Ulm gibt.

Diesen Mittwoch geben die Auszubildenden des kiz an der Uni Ulm zunächst einen kleinen Einblick in ein Projekt, das sie im Rahmen ihrer Summer School begonnen haben und derzeit weiter fortsetzen:

Temperaturmessung an der Bibliothek Uni Ulm

Wir stellen euch unser laufendes Projekt vor in welchem wir TTN und IoT näher bringen, sowie auf Hardware und die Datenübertragung von A nach B eingehen

Danach ist Zeit für offenen Austausch und Platinen aufbauen. Einlass wie immer 18:30 Uhr, Beginn kurz danach 😉

Wer sich selbständig dem Thema nähern möchte, kann auch den Gastvortrag ansehen, den Jaydi beim November-Treffen unseres Schwester-OK-Lab in München gehalten hat:

Und nicht zuletzt war auch das Radio wieder bei uns zu Gast. Maren Haring war ebenfalls bei einem TTN-Mittwoch zu Gast und hat ein fast sechsminütiges Stück für SWR2 daraus gemacht – krass! 🙂

Komm zum 67. Netzpolitischen Abend!

(Titelbild: CC-BY-NC 2.0 Smart Chicago Collaborative)

Am kommenden Dienstag, dem 5. Dezember ist wieder Netzpolitischer Abend in der c-base in Berlin. Vielleicht bist Du selber vor Ort in der Rungestraße – falls nicht, übertragen wir den Abend im Livestream auf unsere Leinwand!

Dieses Mal geht es um die kritische Auseinandersetzung mit der „Smart City“, was das eigentlich heißen soll und was das bringt:

Wie offen sollte eine digitale Stadt sein? Bedeutet „smart“, dass wir unsere Privatsphäre auch im öffentlichen Raum verlieren? Welche Alternativen gibt es zum technokratischen Diskurs rund um eine „Smart City“, der sich vor allem auf Effizenzsteigerungen durch Digitalisierung konzentriert und in der Regel soziale Aspekte und Grundrechte außen vor lässt? Das wollen wir auf dem 67. Netzpolitischen Abend am kommenden Dienstag, dem 5. Dezember, in der c-base Berlin mit Euch diskutieren.

Programm:

  • Leon Kaiser, netzpolitik.org
    Anforderungen an eine demokratische Smart City
  • Annette Mühlberg, ver.di
    Gemeinwohl und demokratische IT-Infrastruktur
  • Walter Palmetshofer, Open Knowledge Foundation Deutschland
    “Mei Stadt is ned deppat” – zivilgesellschaftliche Initiativen auf kommunaler Ebene
  • Katalin Gennburg, MdA Fraktion DIE LINKE, Sprecherin für Smart City
    Ein Blick auf die Studie der Rosa-Luxemburg-Stiftung „Die smarte Stadt neu denken. Wie urbane Technologien demokratisiert werden können“ von Francesca Bria und Evgeny Morozov

Der Stream startet planmäßig um 20 Uhr, das Verschwörhaus ist ab 19 Uhr geöffnet. Wer nicht vorbeikommen und mit anderen über das gesehene live diskutieren möchte, kann den Stream natürlich auch von zuhause aus verfolgen. In dem Fall geben wir folgende Leseempfehlungen weiter:

Leonhard Dobusch: Visionen der digitalen Stadt: Smart, Sharing oder Open?

Leon Kaiser und Markus Beckedahl: Zur Diskussion: Sechs Anforderungen für Smart Cities

Smart Government, OGDDACHLI und Zukunftsstadt in Schwörhaus und Verschwörhaus

Die Smart City steht uns bevor, und mit Smart Cities kommen ganz viele Abkürzungen und Veranstaltungen über die Stadt. So auch bei uns: Am Donnerstag, dem 9. November 2017 gibt es nacheinander ein Smart Government DACHLI Treffen, ein OGD-DACHLI-Treffen und einen Zukunftsstadt-Workshop in Ulm – und alle davon sind für interessierte ZuhörerInnen und MitmacherInnen offen.

Am Vormittag ist der Smart-Government-Workshop für Teilnehmende aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg (DACHLI) im historischen Schwörhaus:

10:00 Ankunft der Teilnehmer
10:15 Willkommen durch die Stadt Ulm und LoRaWAN Ulm
10:30 Bericht über aktuelle Entwicklungen aus Deutschland
10:50 Bericht über aktuelle Entwicklungen aus Österreich
11:10 Bericht über aktuelle Entwicklungen aus Schweiz
11:30 Forschungsbericht über Entwicklungen aus Südkorea (Prof. von Lucke)
11:50 Forschungsbericht Entwicklungen aus Japan (Prof. von Lucke)
12:10 Forschungsbericht Entwicklungen aus Dubai (Prof. von Lucke)
12:30 Pause
13:00 Brainstorming im Workshop: IoT/Smart City richtig aufgesetzt
Offenheit als Katalysator und Garant für ein erfolgreiches Smart Government
14:00 Nächste Schritte für eine Ulmer Erklärung und nächstes Treffen

Ab 14:30 folgt dann am selben Ort das Treffen der Kooperation OGD-DACHLI (twitter @ogddachli) mit folgendem Programm:

14:30 – 30‘ Willkommen Ulm und Zukunftsstadt Ulm und ulm 2.0 / Open Data Ulm
15:00 – 15‘ Bericht über aktuelle Entwicklungen aus Deutschland
15:15 – 15‘ Bericht über aktuelle Entwicklungen aus Österreich
15:30 – 15‘ Bericht über aktuelle Entwicklungen aus Schweiz
15:45 – 15‘ Bericht über aktuelle Entwicklungen aus Brasilien (Prof. Machado)
16:00 – 15‘ Kurzbericht über aktuelle Entwicklungen aus Korea und Japan (Prof. von Lucke)
16:15 – 15‘ Vereinbarung nächstes Treffen

16:30 – 30‘ Pause und Transfer ins Verschwörhaus

Ab 17:00 geht es dann im Verschwörhaus weiter – und zwar nun mit mehr Hands-on-Zusammenarbeit als Workshop im Rahmen des Projekts Zukunftsstadt. Nach einer kurzen, zehnminuetigen Einfuehrung geht es 90 Minuten lang in einem kleinen World Cafe um folgende Fragestellungen:
  • Was muss sich gesetzlich noch tun, um eine Open-Data-Kultur voranzutreiben?
  • Wie lässt sich die Entwicklung von Lösungen mit Mehrwert für die Bevölkerung auf ein finanzielles Fundament stellen?
  • Und vor allem: Agile Prozesse – was lässt sich Einfach Mal Machen™?

Wir laden herzlich ein!

Das Treff Y Media Workcamp Herbst 2017

Wir haben im Herbst das Treff Y Media Workcamp bei uns zu Gast und laden herzlich zur Teilnahme ein! Am Samstag, dem 18.11. und am Sonntag, dem 19.11. sind hochkarätige Workshops für junge MedienmacherInnen geboten – und dank der Unterstützung von Radio free FM, der Jugendstiftung BaWü, Aktion Mensch und dem SJR Ulm ist das Wochenende für Euch kostenlos.

Achtung, die Workshopplätze sind limitiert – am besten jetzt gleich anmelden!

Das Programm

Samstag, 18.11.2017 ab 10 Uhr

Elisabeth Gamperl (Süddeutsche Zeitung): Digitales Storytelling, Vortrag

Elisabeth Gamperl (@frau_gamperl) ist Digitalvolontärin bei der Süddeutschen Zeitung und wird über die aktuellen Entwicklungen des Digitalen Storytellings sprechen. – Viele Verlagshäuser experimentieren mit interaktiven, digitalen Erzählformen – allen voran die SZ. Anhand von Projektbeispielen (zB. die Panamapapers) wird Sie ihre Arbeit rund um Text, Video und Datenanalyse vorstellen und neue Impulse an euch weitergeben. Ein Muss für angehende Journalisten, PRler und mit Journalisten arbeitende Politiker.

Marianne Spiess (HfG Schwäbisch Gmünd): Journalistisches Interaktionsdesign, Workshop

Die Interaktionsdesign studierende Marianne wird beim Workcamp mit euch eine Recherche analysieren und visualisieren. Dabei werdet ihr zusammen die Grundlagen von Journalismus und Design beleuchten und mit dieser Basis eigene Ideen entwickeln, gerne auch mit Blick auf die Inhalte Elisabeth Gamperls. Keine Vorkenntnisse / eigene Technik benötigt.

Marcus Locher & Sebastian Henrici (Entire Music): How to Label, Vortrag

Seit 2015 betreiben Marcus & Sebastian ihr eigenes Label und bewerben, vermarkten, verkaufen Musik. Wie es dazu kam, wie so eine Gründung ohne großen Investor in der Kreativbranche funktionieren kann und wie ihr sowas vielleicht auch mal machen könnt, gibt´s beim Workcamp zu erfahren.

Sabine Fratzke, Christian Hütter: Radio free FM Panel, Workshop

Das (wahrscheinlich) letzte Workcamp will das Team von free FM zur neuen Ideenfindung nutzen. Nach einem kurzen Blick auf die Historie des Ulmer Senders werden wir Brainstormen und hoffentlich neue Schlüsse ziehen.

Sonntag, 19.11.2017 ab 12 Uhr

Sarah Händel (Mehr Demokratie Baden-Württemberg): Politische Kampagnenarbeit, Vortrag / Workshop

Wie mobilisiere ich in der digitalen Gesellschaft Menschen für komplizierte Themen? Wie sieht modernes Campaigning aus und mit welchen Mitteln wird gearbeitet? Diese Fragen wird Sarah Händel beim Workcamp anhand von Projektbeispielen, zB. die TTIP Kampagnen, in ihrem Vortrag beantworten und am Nachmittag mit euch eine eigene (virtuelle) Kampagne konzipieren und planen. Sie ist Geschäftsführerin vom Verein Mehr Demokratie Baden-Württemberg e.V. und Vorstand im Bundes- und Landesverband. Außerdem hat sie schon einige Kampagnen erfolgreich gefahren. Eine spannende Combo von Vortrag und Workshop nach der ihr ganz bestimmt klüger für zukünftige politische Arbeit seid.

Marie-Louise Timcke (Berliner Morgenpost / Journocode): Datenjournalismus

Schon während ihres Studiums hat sich Marie-Louise Timcke (Twitter @datentaeterin) mit dem Thema Datenjournalismus befasst und sich mit einigen anderen Mitstreitern selbständig gemacht. Wenn sie nicht gerade im Verschwörhaus zu Gast ist, analysiert die Berlinerin u.A. Wahldaten, Sozialstatistiken oder große Datensätze aus der Wirtschaft. In ihrem Vortrag gibt Sie eine Einführung in das Thema und stellt zB. ihre Recherchen zu CDU Stammwahlkreisen vor.

Klaus Waschkies (Radio 7): Recherche, Redaktion & Moderation, Workshop

Der langjährige Nachrichtenredakteur Klaus Waschkies ist Nachrichtensprecher bei Radio 7. Sein Workshop ist praxisorientiert und wird euch den journalistische Alltag im Privatmedium vermitteln. Es werden eigene Texte erarbeitet und Techniken vorgestellt, wie journalistische Inhalte schnell, effektiv, aber trotzdem seriös erarbeitet werden können.

Anmeldung

Überzeugt? Dann schnell noch anmelden und einen der Restplätze sichern!

Mapping Munyu: Humanitäres Karten erstellen für Kenia

Am Mittwoch, dem 15. November 2017 ab 19:00 Uhr ist im Rahmen der #osmgeoweek ein Mapathon des Ulmer OSM-Stammtisches geplant.
Ganz besonders freuen wir uns, dass wir den Mapathon dieses Mal zusammen mit dem Verein Hilfe zur Selbsthilfe Munyu/Kenia e.V. durchführen.
Wir wollen das Gebiet um Munyu und Athi (östlich von Thika Town) in Kenia mappen. In diesem Gebiet unterstützt der Munyu-Verein mehrere Schulen und eine Werkstatt für behinderte Menschen.

Herzlich willkommen sind erfahrene OSM-Mapper, OSM-Anfänger*innen und Interessierte, die OpenStreetMap noch nicht kennen. Die Aufgaben werden vorab vorbereitet und sind für Einsteiger*innen wie auch für Fortgeschrittene geeignet.

Für Verpflegung ist durch eine Förderung von Wikimedia Deutschland gesorgt – für eine bessere Planung ist eine Anmeldung im OSM-Wiki hilfreich!

Mach’s-selber-Mittwoch: Der Maker-Nachmittag für Jugendliche

Der Mach’s-selber-Mittwoch in Kooperation mit der e.tage Ulm ist für Makerinnen und Maker, und solche, die es werden wollen. Mit uns kannst Du alle möglichen und unmöglichen Dinge bauen, reparieren oder verschönern. Fahrende Bürstenroboter bauen, Sachen mit der Stickmaschine besticken, Ersatzteile mit dem 3D-Drucker drucken, Stifteboxen mit dem Lasercutter bauen, blinkende LED-Würfel löten, und vieles mehr!

Such dir aus, was dir gefällt! Was an den einzelnen Terminen angeboten wird, verraten wir jeweils vier Wochen im Voraus. Du kannst bei jedem einzelnen Angebot entscheiden, ob du teilnehmen möchtest. Und nur diese Angebote werden berechnet. Wer sich prinzipiell interessiert, meldet sich bei der e.tage unverbindlich an. Alle angemeldeten Interessierten bekommen dann eine ausführlichere Info zugeschickt.

Kommende Termine jeweils Mittwoch: 15.11., 29.11., 13.12., 10.1., 24.1., 7.2. und 21.2.

Freie Öffnungszeiten: 16-19 Uhr (TN können in dem Zeitraum kommen und gehen, wie es für sie passt)

Alter: 12-18 Jahre, Kosten: 7€ pro angemeldeter Termin

Leitung: Juliane Wessalowski und das Verschwörhausteam

Einladung zur Abschlusspräsentation von Jugend hackt

Nach zwei Jahren an der Uni wird Jugend hackt Ulm dieses Jahr zum ersten Mal bei uns im Verschwörhaus stattfinden, und wir laden herzlich zur Abschlusspräsentation am Sonntag:

Jugend hackt Ulm ist der erste Hackathon für Jugendliche im Raum Süddeutschland. Nach den schönen Veranstaltungen 2015 und 2016 an der Universität Ulm wird Jugend hackt dieses Jahr vom 29. September bis 1. Oktober 2017 erstmals im Verschwörhaus stattfinden, um junge Programmiertalente und technisch interessierten Nachwuchs zu fördern und zu vernetzen.

Dieses Jahr steht die Veranstaltung unter dem Motto „Echt oder falsch?“ Informationen helfen uns, die Welt zu verstehen. Sie formen unsere Wahrnehmung, unsere Haltungen und Einstellungen. Aber immer häufiger basiert das Denken und Handeln zahlreicher Menschen auf falschen oder fragwürdigen Informationen – zumindest fühlt es sich so an. Echt oder falsch? Das wird zunehmend schwieriger zu beurteilen. Welche Informationen brauchen wir, um unsere Gegenwart zu verstehen und unsere Zukunft zu gestalten? Welche Rolle können Code, Technologie und künstliche Intelligenz bei dieser Gestaltung spielen? Und wer sind die Personen dahinter, die Erfinder*innen, Bastler*innen und Designer*innen, die unsere Zukunft erträumen – wer gestaltet die Hoffnung? Wer, wenn nicht unsere Jugend?

Ob App, Informationsvisualisierung oder Prototyp aus dem 3D-Drucker, alle Projekte werden Sonntags bei der Abschlussveranstaltung der interessierten Öffentlichkeit präsentiert.

Ort der Abschlusspräsentation: Haus der Gewerkschaften, Weinhof 23, 89073 Ulm. Wir freuen uns über eine kurze Anmeldung per E-Mail an ulm at jugendhackt punkt org. Gerne können Sie Familie oder Kolleg/innen mitbringen, oder diese Einladung auch an Interessierte weitergeben.

Wenn alles glatt geht, wird die Abschlussveranstaltung auch wieder gestreamt.

(Titelbild: CC-BY 4.0 Jugend hackt, Foto: Eva-Maria Kühling)

Bewerbungs-Cafe offiziell eröffnet

Schon seit einigen Monaten beherbergen wir das gemeinsame Bewerbungs-Cafe von Caritas, Stadt und der BA – Zeit, das auch endlich einmal offiziell zu eröffnen! Am 20. September war der nachgeholte offizielle Startschuss mit einem kleinen Empfang.

Auch ohne großen Empfang steht das Bewerbungs-Cafe für Geflüchtete jeden Mittwoch von 14–16 Uhr offen, um in angenehmer Atmosphäre die deutsche Sprache und Bewerbungssituationen zu üben. Weitere Informationen für Geflüchtete und Interessierte, die sich ehrenamtlich engagieren möchten, im passenden Flyer!

Offene Kommunen und SZ zu Besuch bei uns

Direkt hintereinander zwei Besuche führten zu direkt hintereinander zwei Berichten über das Verschwörhaus. Einmal von Mario Wiedemann vom „Wegweiser Kommune“ der Bertelsmann-Stiftung, der uns im Rahmen seiner Open-Data-Rundreise quer durch Deutschland besuchte. „Jede Stadt braucht ein Verschwörhaus wie in Ulm“, titelt er:

Dieser Ansatz sollte Schule machen und ich habe Ulm mit dem Eindruck verlassen, dass jede Stadt einen digitalen Experimentierraum wie das Verschwörhaus haben sollte.

Nur wenige Tage später war Felicitas Wilke von der Wirtschaftsredaktion der Süddeutschen Zeitung bei uns zu Gast und nahm sich – wie vorher auch Mario Wiedemann – einen kompletten Nachmittag bis spät abends Zeit, das Haus und die dort aktiven Gruppen zu erkunden. „Die gute Verschwörung“ heißt ihr Artikel, und sie vergleicht das in-die-eigenen-Hände-nehmen-Prinzip im Verschwörhaus mit nichts kleinerem als dem Bau des Ulmer Münsters:

In Ulm haben sie sich also mal wieder Großes vorgenommen: Diesmal bauen sie kein Münster, sondern wollen mit dem Verschwörhaus dazu beitragen, die Gesellschaft zu verändern. Allein mit LoRaWAN, Sensoren und Schmuck aus dem 3-D-Drucker klappt das nicht. Mit engagierten Bürgern, wie es sie hier schon immer gab, vielleicht schon.

Wir freuen uns sehr über die tollen Berichte 🙂

Wir haben einen Lasercutter \o/

Vor zwei Wochen stand die Spedition vor der Tür und hatte eine ziemlich große Lieferung für uns – und diese Woche kamen die passende Absauganlage und die Zublasung an. So sind wir jetzt stolze Eltern eines nagelneuen Lasercutters vom Typ Epilog Zing 24 🙂

Das Gerät hat eine Bearbeitungsfläche von 610×305 Millimetern, einen Schneidtisch und eine CO2-Laserröhre mit 30 Watt Leistung.  Bei den Fablabs München und Aachen lässt sich nachlesen, welche Materialien sich damit wie gravieren und schneiden lassen – und welche nicht in den Lasercutter dürfen.