Low-Cost-Sensorplatinen für das Internet der Dinge backen!

Am Samstag, dem 3.3. ist Open Data Day, und wir bieten euch nicht nur an, mit uns Feinstaubsensoren aufzubauen – ihr könnt auch euere eigene, Ulmer-Münster-förmige Sensorplatine bei uns im Haus bestücken, verlöten und damit funken.

Am Ende habt ihr für 10 Euro einen münsterförmigen, selbstgebackenen, und voll funktionsfähigen Sender für das Internet der Dinge. In und um Ulm könnt ihr damit eure eigenen Messdaten in The Things Network senden: Die GPS-Koordinaten eures Fahrrads, den Gießbedarf eures Schrebergartens oder wie warm das Wasser an eurer Lieblingsbadestelle ist. Ganz ohne WLAN, ohne SIM-Karte, ohne Kosten – kleine Datenmengen über große Reichweiten eben.

Um kurze Anmeldung per E-Mail an johannes punkt deger at uni-ulm.de wird gebeten – unangemeldet reinschneien ist auch erlaubt, es könnte aber sein, dass dann die Plätze schon voll sind.

Zeitplan
12:30 Uhr: Platinen bestücken und im Lötofen backen
13:30 Uhr: Microcontrollerboard einsetzen und händisch verlöten – hier ist auch gerne ein „Soforteinstieg“ ohne Anmeldung möglich!
14:00 Uhr: Datenpakete senden über TTN!

Vorkenntnisse im Löten sind hilfreich, aber nicht zwingend notwendig. Wir danken der initiative.ulm.digital, die unsere Freiwilligen bei der Entwicklung der Boards gefördert haben!

Feinstaubsensoren im Eigenbau am 3.3.

Am 3.3. ist der internationale Open Data Day, und Ulm wird zum fünften Mal mit eigenem Programm dabei sein!

Ab 14:00 Uhr werden wir uns mit den Feinstaub-Messstationen von Luftdaten.info beschäftigen – das sind selbst zusammengesteckte Messgeräte in Windeseile selbst aufgebaut werden können und die Feinstaubkonzentration in der Außenluft messen.

Möglich ist das durch das Stuttgarter Open Knowledge Lab, das luftdaten.info als Citizen-Science-Projekt ins Leben gerufen hat.

Wer möchte, kann sich die Einzelteile stets auch selbst bestellen – wahlweise günstig (ca. 30 EUR) und mit langer Lieferzeit aus Fernost, oder ein Stück teurer (ca. 50 EUR) und dafür schnell zuhause von Zwischenhändlern in Deutschland.

Durch eine Spendenkampagne der Open Knowledge Foundation haben wir auch einige der begehrten Sensoren bei uns im Haus verfügbar. Wer Interesse an einem der Sets hat, melde sich idealerweise per E-Mail an stk at weinhof9.de vorher kurz an. Es ist auch möglich, vor Ort für das Projekt zu spenden. Eine Spende von ca. 40 EUR ermöglicht die kostendeckende Beschaffung eines Sets für eine/n Interessierte/n Dritte/n.

Wer mehr wissen will:

„Feinstaubsensoren im Eigenbau am 3.3.“ weiterlesen

Coding für freie Radios

Freie Radio brauchen eure Unterstützung – wir stellen uns den zukünftigen digitalen Herausforderungen.

Freie nichtkommerzielle Radios sind das journalistische Kollektiv. Sie sorgen für direkte Demokratie in den herkömmlichen Massenmedien. Und davon gibt es nicht mehr viel! Die freien Radios Deutschlands wollen ihre Programmdaten zugänglich machen, um somit eine breite Verteilung im Netz zu ermöglichen.

Helft ihnen dabei, diese Ziele zu verwirklichen, egal ob euer Interesse bei der IT oder Audiotechnik liegt. Wir können euch gut gebrauchen!

KOMMEN SIE! KOMMEN SIE! KOMMEN SIE!
Bei uns könnt ihr coden und Kaffee gibts auch
Wir haben einen Hackathon organisiert.

Ihr seid herzlich eingeladen am Wochenende des 17.–18. Februar 2018 zu uns nach Ulm ins Verschwörhaus, Weinhof 9, 89073 Ulm zu kommen.

Programmpunkte

  • API für offene Programmdaten: Freie Radio App (udo trappe, oput, ulm): Fertigstellung & Anlieferung der Programmdaten. (derzeit XML, gesucht API)
  • Modulare Sendestrecke: AURA (Automated Radio) – Sendeautomation made in Österreich (Ingo Leindecker, Freies Radio Linz & Jackie Klaura, Radio Orange Wien) (Importer (GO), Programmplaner (Django/Python), Playlist/Filemanagement (JS), Playout und Trackservice (Python, COMBA Fork).

Programm am Samstag von 10–17 Uhr, am Sonntag von 10–15 Uhr. Zur Anmeldung hier entlang!

Titelbild: Paolo Schubert, Radiocorax technik 01, Bearbeitung von Stefan Kaufmann, CC BY-SA 4.0

Ubuntu-Kurs für EinsteigerInnen ab Ende Februar

Ubuntu 5.04 CDs
Enochlau, Ubuntu 5.04 CDs, CC BY-SA 3.0. Beim Kurs wird das eher vom USB-Stick installiert und zwar in neuerer Version, aber das Symbolbild hatten wir schon 😀
Ubuntu GNU/Linux ist ein vollständiges und Freies Betriebssystem inklusive Office-Programmen, Internetbrowser und E-Mail-Programm. Einfach in der Bedienung, sehr schnell im Betrieb, sicher beim Surfen im Internet.

Vom 22.2. bis zum 15.3. veranstaltet Max Schneller wieder zusammen mit dem GT Ulm einen Ubuntu-Einführungskurs im Verschwörhaus. Beginn ist jeweils um 09:00 Uhr.

Inhalte des Kurses sind

  • die Vorteile von Ubuntu gegenüber anderen Betriebssystemen
  • die grundsätzliche Bedienung der Desktop-Oberfläche Unity
  • die „Basics“ in der Computerbedienung
  • die wichtigsten Programme für alltägliche Aufgaben

    Anmeldung und weitere Informationen beim Generationentreff Ulm – dieser Kurs ist ausdrücklich für alle gedacht, d.h. auch für Computerneulinge ohne Vorkenntnisse!

Wir nehmen Deine alten USB-Sticks!

Three USB Flash Drives

Gebt mir eure müden, eure alten,
eure zu klein gewordenen USB-Sticks, die nützlich zu sein begehren

Den weggelegten Unrat eurer Schreibtischschubladen;
schickt sie mir, die Unbegehrten, von Obsoleszenz vertrieben

*räusper*

Ihr kennt das vielleicht: Irgendwo sammeln sich die geschenkt bekommenen USB-Sticks mit 1, 2 Gigabyte Kapazität. Ihr habt sie zuletzt mal vor zwei Jahren benutzt, ansonsten liegen sie rum weil „könnte man ja irgendwann nochmal brauchen“.

Nun, ihr selber werdet sie vermutlich nie wieder wirklich brauchen, aber wir hätten da eine Reihe von Leuten, die diese alten Sticks wirklich gut gebrauchen könnten.
Jede Woche ist bei uns im Haus das Bewerbungscafe für Geflüchtete. Dort bietet ein gemeinsames Team aus Stadt, Caritas, Jobcenter, Arbeitsagentur und Freiwilligen Unterstützung für Geflüchtete an, die ihre Bewerbungsunterlagen aktualisieren möchten oder sich gerade auf Stellen bewerben.

Damit die Geflüchteten die erstellten Unterlagen oder die bei uns eingescannten Zeugnisse und Bilder auch dauerhaft digital mit sich führen können, ist ein im Handel gekaufter 16-GB-Stick für 10 Euro total überdimensioniert. Das ist also genau der richtige Anwendungsfall für die oben genannten herumliegenden kleineren Sticks.

Wer ohnehin schon immer mal die herumliegenden USB-Altlasten loswerden wollte, hat deshalb jetzt die Chance: Egal ob auf dem Schreibtisch herumliegend oder ob da im Schrank noch eine Kiste mit Restbeständen der Konferenz von vor fünf Jahren liegt, wir nehmen sie alle, Hauptsache sie funktionieren noch. Entweder persönlich im Verschwörhaus, oder per Post (oder Briefkasteneinwurf) bei unseren Bewerbungscafe-Partnern der Caritas:

Caritas Ulm
– Bewerbercafe-USB-Sticks –
Weinhof 7/10
89073 Ulm

Die Sticks werden vor der Ausgabe komplett überschrieben und neu formatiert – wer das selber auch vor dem Versand machen möchte, findet bei der EFF Anleitungen für Linux, Mac OS und für Windows!

Einladung zur BürgerInnenwerkstatt

Seit Juli 2015 machen wir bereits Ulm zur Zukunftsstadt: Welche Kompetenzen erfordert die Digitalisierung? Was bedeutet sie für unsere Arbeitswelt? Welche Anforderungen haben wir an Mobilität? Das sind einige der rund 400 Fragen, die die Menschen in und um Ulm zur Zukunftsstadt Ulm 2030 in dieser Zeit gestellt haben.

Aktuell befinden wir uns in der zweiten von insgesamt drei möglichen Phasen des Zukunftsstadt-Wettbewerbs, in der es darum geht, aus den 400 Fragen eine Handvoll konkreter Projekte auszuwählen, die wir dann gemeinsam umsetzen – bis 2030 ist ja nicht mehr viel Zeit 😉

In der Bürgerwerkstatt am 02. und 03.02.2018 im Stadthaus werden die aktuellen Ergebnisse in jeweils zweistündigen Veranstaltungen der Öffentlichkeit vorgestellt und mit Interessierten diskutiert.
Das ist auch für alle Verschwörhaus-Interessierten spannend – denn auch 12 Jahre währende Pläne beginnen mit einem ersten Schritt. Und egal ob Ulm in die dritte Runde des Wettbewerbs kommt oder nicht, im Verschwörhaus werden wir uns schon 2018 mit diesen ersten Schritten beschäftigen und sie konkret in die Tat umsetzen.

Deswegen: Termin vormerken und Zukunft gemeinsam digital gestalten!

02. und 03. Februar von 10 -18 Uhr im Stadthaus Ulm.
Anschließend jeweils After-Show-Party im Verschwörhaus Ulm.

Keine Zeit? Dann besteht ab dem 05.02.2018 unter zukunftsstadt-ulm.de die Möglichkeit zur nachträglichen Teilnahme über einen Online-Dialog.

„Einladung zur BürgerInnenwerkstatt“ weiterlesen

Rebooting…

Da war schon wieder alles vorbei…

Die erste Januar-Woche mussten wir erst mal nutzen, um wieder einsatzklar zu werden – denn zwischen den Jahren war eine ganze Abordnung aus dem Verschwörhaus auf dem 34C3, dem großen Jahrescongress des Chaos Computer Club in Leipzig.

Dort durften wir die „Wikipaka-WG“ mitgestalten: Eine gemeinsam mit Wikimedia Deutschland, Jugend hackt und einigen anderen Civic-Tech-Projekten bespielte Fläche. Im Blog der OKFN gibt es eine Empfehlungsliste der Vorträge auf den „großen“ Bühnen, auf die wir hier gern verweisen – zusätzlich gibt es noch einiges Sehens- und Hörenswertes aus unserem eigenen Orbit:

Zum Einen war Herr Mies will’s wissen mit gleich zwei Folgen thematisch und örtlich bei uns. In der Congress-Sonderfolge 1 landete er in unserem Vorgarten bei den Chaospatinnen, und nach einem Exkurs ins Sendezentrum landete er nochmal in der Wikipaka-WG, um zuerst @bleeptrack und danach @sondala zu interviewen. In der regulären Folge 15 interviewte er außerdem nochmal separat Paula von Jugend hackt… über Jugend hackt 😉

Zum Anderen hatten wir auch eigenes Programm in unserem „Esszimmer“, das wir mit dem Verschwörhaus- und Wikimedia-Videoequipment für die Nachwelt erhalten konnten. Teile sind mittlerweile von Maxi neu geschnitten und auf Youtube online – eventuell wandern sie demnächst auch ins C3VOC auf media.ccc.de 🙂

Im neuen Jahr geht es indes gleich weiter wie gewohnt – einfach auf den Kalender schauen, wann wir offen haben und was los ist!

TTN-Abend am 6. Dezember: Temperaturmessung

Am Mittwoch, dem 6. Dezember ist wieder offener Abend rund um die Themen LoRaWAN und dem darauf basierenden freien Netzwerk TTN, das es auch in Ulm gibt.

Diesen Mittwoch geben die Auszubildenden des kiz an der Uni Ulm zunächst einen kleinen Einblick in ein Projekt, das sie im Rahmen ihrer Summer School begonnen haben und derzeit weiter fortsetzen:

Temperaturmessung an der Bibliothek Uni Ulm

Wir stellen euch unser laufendes Projekt vor in welchem wir TTN und IoT näher bringen, sowie auf Hardware und die Datenübertragung von A nach B eingehen

Danach ist Zeit für offenen Austausch und Platinen aufbauen. Einlass wie immer 18:30 Uhr, Beginn kurz danach 😉

Wer sich selbständig dem Thema nähern möchte, kann auch den Gastvortrag ansehen, den Jaydi beim November-Treffen unseres Schwester-OK-Lab in München gehalten hat:

Und nicht zuletzt war auch das Radio wieder bei uns zu Gast. Maren Haring war ebenfalls bei einem TTN-Mittwoch zu Gast und hat ein fast sechsminütiges Stück für SWR2 daraus gemacht – krass! 🙂

Komm zum 67. Netzpolitischen Abend!

(Titelbild: CC-BY-NC 2.0 Smart Chicago Collaborative)

Am kommenden Dienstag, dem 5. Dezember ist wieder Netzpolitischer Abend in der c-base in Berlin. Vielleicht bist Du selber vor Ort in der Rungestraße – falls nicht, übertragen wir den Abend im Livestream auf unsere Leinwand!

Dieses Mal geht es um die kritische Auseinandersetzung mit der „Smart City“, was das eigentlich heißen soll und was das bringt:

Wie offen sollte eine digitale Stadt sein? Bedeutet „smart“, dass wir unsere Privatsphäre auch im öffentlichen Raum verlieren? Welche Alternativen gibt es zum technokratischen Diskurs rund um eine „Smart City“, der sich vor allem auf Effizenzsteigerungen durch Digitalisierung konzentriert und in der Regel soziale Aspekte und Grundrechte außen vor lässt? Das wollen wir auf dem 67. Netzpolitischen Abend am kommenden Dienstag, dem 5. Dezember, in der c-base Berlin mit Euch diskutieren.

Programm:

  • Leon Kaiser, netzpolitik.org
    Anforderungen an eine demokratische Smart City
  • Annette Mühlberg, ver.di
    Gemeinwohl und demokratische IT-Infrastruktur
  • Walter Palmetshofer, Open Knowledge Foundation Deutschland
    “Mei Stadt is ned deppat” – zivilgesellschaftliche Initiativen auf kommunaler Ebene
  • Katalin Gennburg, MdA Fraktion DIE LINKE, Sprecherin für Smart City
    Ein Blick auf die Studie der Rosa-Luxemburg-Stiftung „Die smarte Stadt neu denken. Wie urbane Technologien demokratisiert werden können“ von Francesca Bria und Evgeny Morozov

Der Stream startet planmäßig um 20 Uhr, das Verschwörhaus ist ab 19 Uhr geöffnet. Wer nicht vorbeikommen und mit anderen über das gesehene live diskutieren möchte, kann den Stream natürlich auch von zuhause aus verfolgen. In dem Fall geben wir folgende Leseempfehlungen weiter:

Leonhard Dobusch: Visionen der digitalen Stadt: Smart, Sharing oder Open?

Leon Kaiser und Markus Beckedahl: Zur Diskussion: Sechs Anforderungen für Smart Cities

Smart Government, OGDDACHLI und Zukunftsstadt in Schwörhaus und Verschwörhaus

Die Smart City steht uns bevor, und mit Smart Cities kommen ganz viele Abkürzungen und Veranstaltungen über die Stadt. So auch bei uns: Am Donnerstag, dem 9. November 2017 gibt es nacheinander ein Smart Government DACHLI Treffen, ein OGD-DACHLI-Treffen und einen Zukunftsstadt-Workshop in Ulm – und alle davon sind für interessierte ZuhörerInnen und MitmacherInnen offen.

Am Vormittag ist der Smart-Government-Workshop für Teilnehmende aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg (DACHLI) im historischen Schwörhaus:

10:00 Ankunft der Teilnehmer
10:15 Willkommen durch die Stadt Ulm und LoRaWAN Ulm
10:30 Bericht über aktuelle Entwicklungen aus Deutschland
10:50 Bericht über aktuelle Entwicklungen aus Österreich
11:10 Bericht über aktuelle Entwicklungen aus Schweiz
11:30 Forschungsbericht über Entwicklungen aus Südkorea (Prof. von Lucke)
11:50 Forschungsbericht Entwicklungen aus Japan (Prof. von Lucke)
12:10 Forschungsbericht Entwicklungen aus Dubai (Prof. von Lucke)
12:30 Pause
13:00 Brainstorming im Workshop: IoT/Smart City richtig aufgesetzt
Offenheit als Katalysator und Garant für ein erfolgreiches Smart Government
14:00 Nächste Schritte für eine Ulmer Erklärung und nächstes Treffen

Ab 14:30 folgt dann am selben Ort das Treffen der Kooperation OGD-DACHLI (twitter @ogddachli) mit folgendem Programm:

14:30 – 30‘ Willkommen Ulm und Zukunftsstadt Ulm und ulm 2.0 / Open Data Ulm
15:00 – 15‘ Bericht über aktuelle Entwicklungen aus Deutschland
15:15 – 15‘ Bericht über aktuelle Entwicklungen aus Österreich
15:30 – 15‘ Bericht über aktuelle Entwicklungen aus Schweiz
15:45 – 15‘ Bericht über aktuelle Entwicklungen aus Brasilien (Prof. Machado)
16:00 – 15‘ Kurzbericht über aktuelle Entwicklungen aus Korea und Japan (Prof. von Lucke)
16:15 – 15‘ Vereinbarung nächstes Treffen

16:30 – 30‘ Pause und Transfer ins Verschwörhaus

Ab 17:00 geht es dann im Verschwörhaus weiter – und zwar nun mit mehr Hands-on-Zusammenarbeit als Workshop im Rahmen des Projekts Zukunftsstadt. Nach einer kurzen, zehnminuetigen Einfuehrung geht es 90 Minuten lang in einem kleinen World Cafe um folgende Fragestellungen:
  • Was muss sich gesetzlich noch tun, um eine Open-Data-Kultur voranzutreiben?
  • Wie lässt sich die Entwicklung von Lösungen mit Mehrwert für die Bevölkerung auf ein finanzielles Fundament stellen?
  • Und vor allem: Agile Prozesse – was lässt sich Einfach Mal Machen™?

Wir laden herzlich ein!