Wiki loves Monuments 2021: Kulturdenkmäler für Wikipedia fotografieren

Wiki loves Monuments heißt der jährliche Fotowettbewerb, bei dem Du mit Deinen Bildern von Kultur- und Baudenkmälern Ruhm, Ehre, und Buch- oder Fotoequipmentgutscheine im Wert von bis zu 300 EUR gewinnen kannst. Vom heutigen 1. September bis zum 30. September kannst Du mit Deinen eigenen Fotos daran teilnehmen!

In jeder Stadt und jedem Ort gibt es eine ganze Reihe denkmalgeschützter Gebäude. So wie beispielsweise die oben abgebildete ehemalige Tankstelle in Hamburg-Grindel, mit deren Foto der User Capecross 2019 einen der Siegerplätze des Fotowettbewerbs gewann (Foto von Capecross, „Old Gas Station Hamburg Grindel“, CC BY-SA 4.0).

Aber selbst in kleinen Ortschaften gibt es praktisch immer irgendwelche Bau- oder Bodendenkmäler – vielleicht bist du bislang nur immer daran vorbeigegangen und hast sie gar nicht als Denkmäler wahrgenommen. Auf einer Extra-Seite sind deshalb Listenseiten und auch eine Karte aufgeführt, mit denen du die Denkmäler findest, von denen die Wiki-Community bereits etwas weiß.

So einfach ist es nämlich gar nicht immer, alle denkmalgeschützten Häuser zu finden. In Baden-Württemberg werden die Denkmallisten aus Datenschutzgründen nicht einfach so veröffentlicht, deswegen gibt es von Ulm nur eine Liste der Baudenkmäler in einem Teil der Innenstadt auf Wikipedia – weil die ist mal „aus Versehen“ über eine Broschüre der Stadt öffentlich geworden. Für das bayerische Buch gibt es dagegen eine vollständige Liste, genauso für alle anderen Gemeinden auf der bayerischen Seite. Manchmal ist es doch schöner in Bayern ;)

Schau dich deshalb gerne mal um: Gibt es noch Kulturdenkmäler in deinem Heimatort oder deiner Umgebung, von denen es noch kein Foto unter einer Freien Lizenz gibt? Oder gibt es vielleicht eines, das Du noch einmal ganz anders und schön in Szene setzen möchtest? Dann probier Dich gerne mal aus – und wenn Du magst, reiche Dein Foto beim Fotowettbewerb ein!

Falls Fotografie nicht so Deins ist: Es gibt natürlich noch viele weitere Möglichkeiten, zum Freien Wissen über deinen Heimatort beizutragen. Achim und Elya vom Lokal K in Köln erzählen Dir, wie das geht:

ULMOPEN vor dem Verschwörhaus am 11. September 14 Uhr

Das Verschwörhaus lädt am 11. September 2021 ab 14 Uhr im Rahmen von ULMOPEN zum Tag der Begegnung ein. Dazu gibt es Sitzmöglichkeiten vor dem Schaufenster (aka Aquarium) durch die Hochbeetbank und zusätzliche Stizgelegenheiten. ULMOPEN ermöglicht so mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen und die eigene Stadt neu kennenzulernen. Wir wollen aber auch dadurch untereinander zur Diskussion anregen, nämlich wie wir uns die Gesellschaft vorstellen, in der wir in Zukunft leben wollen. Mit diesem Schwerpunkt beschäftigen wir uns bereits am 10. September um 18 Uhr live vor Ort und online (Link wird bekanntgegeben) in einem Talk.

Wir freuen uns über zahlreiche Besucher und informieren natürlich auch gerne über das Verschwörhaus selbst :)

Von Zombies und anderen Pandemien: Das Politische in Videogames

Computerspiele werden oft nur als Unterhaltung wahrgenommen - trotzdem sind sie auch politisch oder bringen verschiedene politische Kontexte durch Erzählungen, Gameplay und Grafik hervor. Das zeigt sich auch am zunehmenden Einsatz der Figur des Zombies, die sinnbildlich in Games als externe Bedrohung für eine überforderte Gemeinschaft interpretiert werden kann. Zombies stehen aber auch für Narrationen von Pandemien oder Krankheiten in digitalen Spielen. Bei genauer Betrachtung ist sogar die Zunahme der Zombie-Erzählungen in Videogames in den letzten Jahren feststellbar.

Im Rahmen der Aktionstage Netzpolitik & Demokratie 2021 spricht der Neu-Ulmer Kulturwissenschaftler Arno Görgen über das Politische in digitalen Spielen. Denn Computerspiele existieren nicht einfach unabhängig von der Gesellschaft in der wir leben, sondern spiegeln sie in bestimmten Aspekten auch wieder. Wie das mit Narrationen von Pandemien und Zombies einhergeht wollen wir nach dem Talk mit euch diskutieren.

Der Talk und die anschließende Diskussionsrunde wird als Hybridformat angeboten. Gäste bitten wir sich an die 3G-Regel (Getestet/Genesen/Geimpft) zu halten und Mund-Nasenschutz während der Veranstaltung zu tragen. Der Talk wird auch online übertragen (verschwoerhaus.de/live).

Wann?

19. November 2021 um 20 Uhr im Verschwörhaus - Eintritt: kostenlos

Wir bauen OpenBikeSensoren!

1,5 Meter – das ist der Mindestabstand, den AutofahrerInnen beim Überholen von Fahrrädern einhalten müssen. Und zwar immer. Wer ab und zu bei einem vorbeifahrenden Auto mal dachte, „hui, das war aber knapp“, muss sich seit einiger Zeit nicht mehr aufs eigene Bauchgefühl verlassen. Mit dem OpenBikeSensor gibt es nämlich schon seit einer Weile ein Freies/Open-Hardware-Projekt, das genau solche Überholvorgänge so genau wie möglich vermessen möchte.

Unter dem Sattel wird ein 3D-gedrucktes Gehäuse mit Ultraschallsensoren befestigt, das laufend die Seitenabstände recht genau vermisst und die eigene Position per GPS erfasst. Jeder Überholvorgang kann dann per Knopfdruck mit einem kleinen Bedienteil am Lenker erfasst werden – der Sensor speichert dann mehrere Abstandsmessungen und die Position des Fahrrads, und am Ende des Tages können die Daten pseudonym an das Projekt übertragen werden.

Mit diesen Daten lassen sich so Straßenzüge mit regelmäßig besonders engen Überholabständen datenbasiert aufzeigen – oder auch, ob das zu bestimmten Uhrzeiten besonders häufig passiert.

Damit es solche Daten auch für Ulm gibt, hat sich eine Gruppe aus Verschwörhaus-Aktiven und Fahrradbegeisterten rund um den ADFC Ulm/Neu-Ulm zusammengetan und möchte im ersten Aufschlag 10 Sensor-Kits bauen. Einige Gehäuse sind bereits gedruckt, und diesen Donnerstag sollen die ersten Platinen zusammengebaut werden.

Hast Du auch Interesse, Dich zu beteiligen? In unserem Kalender findest Du mehr Informationen dazu!

Was in welcher Inzidenzstufe gilt, ab Juli 2021 (Update August)

Update im August 2021 und Anfang September 2021

Sehr viel länger als im Oktober 2020 gedacht ist das Verschwörhaus nun geschlossen gewesen.

Mit den neuen Regelungen ab 28. Juni 2021 haben wir nun wieder ein verlässliche(re)s Rahmenkonstrukt, wie wir in den kommenden Monaten weiter verfahren. Ausschlaggebend ist stets die amtliche Feststellung der Inzidenzstufe durch das Gesundheitsamt. Seit 16. August sind die Inzidenzstufen im Land ausgesetzt. Wir orientieren uns aber weiterhin danach: Stufe 1 ist unter 10, 2 ist 10 bis 35, 3 ist 35 bis 50, und 4 ist über 50.

Wir wissen im Sommer 2021 deutlich mehr über Covid19 als das vor einem Jahr der Fall gewesen ist. Auch die immer breiter verfügbaren Schutzimpfungen gegen Covid19 sind ein wichtiger Bestandteil im Kampf gegen diese Pandemie. Bitte informiert euch auf 116117 über mögliche Impftermine in der Region. Die örtlichen „ImpfluencerInnen“ @DrCWerner und @ChrissiP81 berichten zudem immer wieder über kurzfristige Impfaktionen in der Gegend, auch mit dem Impfstoff von Johnson&Johnson, der bereits nach nur einer Impfung wirkt.

Wichtigstes Mittel neben der Impfung – auch in Hinblick auf sich verbreitende oder noch kommende Virusvarianten – sind nach aktuellem Wissensstand immer noch medizinische Mund-Nasenbedeckungen. Bitte tragt diese daher immer, wenn sie nach unseren Regeln erforderlich sind. Auch dann, wenn ihr bereits vollständig geimpft seid.

Was gilt, in Kürze

  • In den Inzidenzstufen 1, 2 und 3: Allgemeiner Publikumsbetrieb mit den unten aufgeführten Regeln. Seit dem 16. August 2021 ist der Zutritt nur noch nach Vorlage eines 3G-Nachweis erlaubt. Das heißt, entweder muss ein gültiger Impf- oder Genesenennachweis vorgelegt werden, oder ein maximal 24 Stunden alter Schnelltest. Update September: Laut Landesverordnung gilt auch die Vorlage eines SchülerInnen-Ausweis als negativer Test. Momentan sind aber noch Ferien und wir sind gespannt, wie der Übergang in die Testungen an den Schulen geht. Bitte bringt vorerst trotzdem einen tagesaktuellen Schnelltest mit.
  • Inzidenzstufe 4: Kein öffentlicher Betrieb, nur Wartungs- und Unterhaltsmaßnahmen. Betrieb im Rahmen der Regeln der Coronaverordnung, oberhalb der 50er-Inzidenzschwelle jedoch nur für Menschen mit Impf- oder Genesenennachweis.
  1. Der Zutritt zum Haus ist nicht erlaubt für Personen,

    1. die in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 14 Tage vergangen sind, oder
    2. die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen
    3. die keinen 3G-Nachweis vorlegen oder auf Nachfrage nach einem 3G-Nachweis rumzuschwurbeln anfangen.
  2. Bitte betretet den Hauskomplex nur über die Haustür Nummer 7 und wascht nach Ankunft die Hände mit Wasser und Seife. Danach ist eine Registrierung für eine eventuell notwendige Kontaktnachverfolgung durch die Gesundheitsbehörde erforderlich.

    1. Je Veranstaltung/Gruppentreffen wird eine Person bestimmt, die sich als verantwortlich in das Formular einträgt und darauf achtet, dass die Kontaktnachverfolgungsdaten lesbar und richtig ausgefüllt werden.
  3. Beim Aufenthalt im Haus ist immer ein Abstand von wenigstens 1,50 Metern zwischen Personen einzuhalten, auch bei Bewegungen auf Verkehrsflächen.

  4. In den Innenräumen muss stets eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Die Pflicht zum Tragen solch einer Maske gilt nicht

    1. beim Aufenthalt außen (z.B. Innenhof), sofern ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen gehalten wird
    2. bei Alleinearbeit als eine Person in einem Raum, sofern die Tür zum Rest des Hauses geschlossen gehalten und der Raum (mindestens 10 Minuten über die Nutzung hinaus) gelüftet wird („sonstige bauliche Maßnahme“ gemäß CoronaVO)
  5. Die Innenräume müssen während der Nutzung so gut wie möglich gelüftet werden. Zusätzlich oder ersatzweise (z.B. bei intensivem Regenwetter oder Sturm) kann eine der privat beschafften Luftfilteranlagen betrieben werden.

Das vollständige Hygienekonzept liegt am Eingang von Weinhof 7 zur Einsicht aus.

Five Needs: Wohnen in der Zukunft – Lab Talk im September

Insbesondere in Großstädten ist Wohnraum teuer und rar. Mit fortschreitendem Klimawandel wird es dabei auch um die Frage gehen, wie wir zukünftig ökologisch und praktisch Wohnraum für alle schaffen. Wagen wir daher einen Blick in die Zukunft des Wohnens!

Zu Gast im Jugend hackt Lab sind Vanessa und Johnny von der FH Würzburg mit ihrem Projekt five Needs: Wohnen in der Zukunft. Ihr Fokus liegt dabei auf der Frage, wie sich Wohnraum designtechnisch minimieren lässt aber dennoch nicht als Beengung wahrgenommen wird – sondern vielmehr als angenehm, schön und offen.

Bewohner*innen sollen zwischen individuellen Rückzug, als auch dem Bedürfnis nach Gemeinschaft und sozialer Nähe flexibel wählen können.

 

Freitag, 10. September 2021 um 18.oo Uhr: online oder Live-Stream aus dem Verschwörhaus mit Sitzmöglichkeit für Besucher*innen

Corona-safe-Bedingungen: wollt ihr live dabei sein gilt 3G, da in BW die Schulen noch nicht angefangen haben, bitten wir verpflichtend auch Schüler*innen einen höchstens 24 Stunden alten Test dabei zu haben. Im ganzen Gebäude gilt Masken- und Registrierungspflicht.

Link zum heutigen Stream ab 18 Uhr: verschwoerhaus.de/live

Mappt die Radwege!

Kienlesbergbruecke

AHert, Kienlesbergbrücke Ulm-7, CC BY-SA 4.0

Verkehrswende – weniger Kraftfahrzeuge mit Verbrennungsmotor, hin zu Mobilität mit weniger Flächenverbrauch, mehr Elektromobilität, mehr Radverkehr, das ist die Devise unserer Zeit. Lastenräder nehmen dabei eine wichtige Rolle ein: Egal ob ein geliehenes Schwer-Lastenrad für größere Transporte oder der Frontlader mit Kindersitz als Kita-Zubringer und ganz normale Einkaufsmöglichkeit. Teil einer gelungenen Verkehrswende ist auch, Wege quer durch die Stadt mit solchen Lastenrädern bequem, einfach und mühelos zu machen.

Das Team von CargoRocket hat sich zur Aufgabe gemacht, dieser Vision mit der freien Weltkarte OpenStreetMap ein Stück näher zu kommen. Die Karte, zu der alle beitragen können, dient nämlich nicht nur der Orientierung. Die riesige Datenbank über Wege und Hindernisse dahinter kann nämlich auch zur Routenplanung und Analyse dienen. Wo komme ich mit einem schwer beladenen Lastenrad möglichst mühelos voran? Und wo gibt es noch Ausbaubedarf für die Stadt?

Das Team hat einige Kriterien aufgestellt, die es hierfür für all die Radwege, Schutzstreifen und Fahrradstraßen zu erfassen gilt. Welcher Fahrbahnbelag wird verwendet? Wie gut ist er in Schuss – ist das brandneuer Asphalt, oder sind die Schlaglöcher so groß, dass die Alternativroute über den gut erhaltenen Pflasterweg nebenan besser ist? Und wie breit sind die Umlaufgatter, Pollerbegrenzungen und sonstigen Hindernisse auf dem Weg? Oder gilt es gar, scharfe Randsteine zu überwinden?

Das alles lässt sich in der OpenStreetMap erfassen, und dazu ruft CargoRocket auf – und für Baden-Württemberg gibt es sogar Auswertungen, welche Strecken noch Aufmerksamkeit bekommen sollen.

Bildschirmfoto

Auf einer Auswertungskarte lässt sich auf einen Blick anzeigen, welche Strecken schon alle erforderlichen Werte besitzen, und wo noch Nacharbeit nötig ist. In der Beschreibungsseite zum Mapathon (also einem Mapping-Marathon) ist aufgezählt, wie sich verschiedene Radwege erfassen lassen, auch mit weiterführenden Links.

Die teilweise noch fehlende Fahrbahnoberfläche lässt sich (wie auch einige andere spannenden Features) recht einfach mit der App StreetComplete quasi im Vorbeigehen erfassen. Für die Wegebreiten und die Durchfahrtsbreite von Hindernissen empfiehlt sich dagegen in der Tat ein mitgebrachtes Maßband – oder sehr sehr gutes Augenmaß 😉

Falls ihr also auf der Karte noch zu wenig kartierte Wege oder Hindernisse in eurer Gegend findet, könnt ihr diese Aufgabe wunderbar mit einem abstandskonformen Freiluftspaziergang kombinieren! Ob das ein triftiger Grund für einen sicherlich keine Infektionen verursachenden Spaziergang nach 22 Uhr ist, ist leider gesetzlich eher zweifelhaft – Mess-Verschnaufpausen zwischen kurzen, Abstand haltenden Sprints zwischen 22 und 0 Uhr könnten sich aber verargumentieren lassen. Das Maßband für den 1,50-Meter-Abstand habt ihr dann ja eh dabei.

(Im Ernst: Falls das Stress mit Ordnungsbehörden geben sollte, lasst uns gerne davon wissen).

FSJ Digital im Verschwörhaus 2021: Wir suchen Dich!

Das Verschwörhaus ist seit 2019 Einsatzstelle für ein FSJ Digital, und wir nehmen ab sofort Deine Bewerbung für den Einsatzstart September 2021 entgegen!

Das FSJ dient der Berufsvorbereitung, und wir bieten dir im Verschwörhaus einen Einblick in verschiedenste Tätigkeitsfelder:

  • Pflege von Website und Social Media: Insbesondere Texte schreiben und veröffentlichen, aber auch Storytelling in Bild und Bewegtbild
  • Video- und Audioproduktionen verschiedener Art: Livestreaming mit dem Video Operating Center, Aufzeichnungen, Produktion von Videos und Podcasts.
  • Begleitung und Unterstützung von Maker-, Fablab- und sonstigen Workshops und unserem Angebot für Jugendliche (u.A. Jugend hackt Labs) – „normalerweise“ in Präsenz, seit Frühjahr 2020 auch viel online.
  • Unterstützungstätigkeiten im Büro
  • Pflege und Betrieb der Infrastruktur (von der Werkstatt über das FabLab mit 3D-Druckern und Lasercutter, Internet-der-Dinge-Projekten bis zu Netzwerkdiensten und der Server-Infrastruktur in unserem 10-Gigabit-Netz)
  • Unterstützung bei den Projekten der Geschäftsstelle Digitale Agenda der Stadt Ulm: Digitale Technologien für die UlmerInnen be-greifbar und anschaulich machen

Unsere allererste FSJlerin Sim hatte 2019 beschrieben, wie ein FSJ digital abläuft. Unser aktueller FSJler Jan hat im Dezember 2020 die Videoproduktion für das gemeinsame Wikipaka-Sendeprogramm unterstützt, was recht gut unsere Aktivititäten in Zeiten eines weitgehend geschlossenen Verschwörhaus darstellt. Und es gibt auch immer Möglichkeiten, sich im FSJ an weiteren Projekten wie zum Beispiel dem freien Bikesharingsystem OpenBike einzubringen.

Die offizielle Ausschreibung ist bei unserem Träger, dem internationalen Bund, zu finden.  Wir freuen uns sehr über deine Bewerbung per E-Mail an kontakt21 (at) verschwoerhaus.de bis zum 1. Mai 2021. Die Kennenlerngespräche werden dann per Videokonferenz stattfinden.

Elektro Theater – Eigene Filme in Rec Room produzieren – Ferienworkshop

Wolltet ihr schon immer mal an einem Film oder einer Theatervorstellung mitwirken?

Ob schauspielern, Kostüme schneidern, Regie führen, Kulissen bauen, eine Story schreiben oder bombastische Effekte abfeuern – In diesem Ferienworkshop des Labs Ulm in Zusammenarbeit mit der ComputerSpielSchule Online kommt ihr digital in Rec Room zusammen und lernt nicht nur das Handwerkszeug, sondern setzt tatsächlich einen Film um. Worum es gehen soll ist euch überlassen… Liebesromanze, Monstermovie, Superheld*innen-Komödie oder eine Schatzjagd – Wir helfen beim Planen und Umsetzen eurer Ideen!

Für alle von 13 bis 18 Jahren – kostenlos.

Der Workshop geht am Montag 24. Mai 2021 los und dauert bis zum 26. Mai von jeweils 11-16 Uhr (mit einer Pause zwischen 13-14 Uhr).

Bitte meldet euch hierzu an: tom@verschwoerhaus.de

Technische Voraussetzungen:

  • Internet, PC (mit oder ohne VR-Brille, Maus, Systemanforderungen beachten: min. GTX970 & 8GB Ram! )
  • Alternativ: iPhone/iPad, Oculus, XBox oder Playstation 4
  • Installiertes RecRoom
  • Headset (Micro+Kopfhörer)
  • Keine inhaltlichen Vorkenntnisse notwendig, aber Umgang mit Maus+WASD (am PC) bzw. Gamepad (bei PS4, XBox) ist von Vorteil. Etwas losspielen kann auch nicht schaden. 🙂

Bleeptrack bei She likes Tech

Sabine alias bleeptrack macht nicht nur saucoole Dinge und ist die Vorsitzende des Verschwörhaus-Vereins – sie war auch im NDR-Podcast She likes Tech und hat eine gute halbe Stunde über ihre Kunst gesprochen!

Der (allgemein sehr empfehlenswerte!) Podcast ist in jeder guten Podcatcher-App hörbar, und hier geht es direkt zur Audiodatei.