“Spiel mit der Zeit”: Game Design Ferienworkshop mit Mat Löwe

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Unaufhaltsam schreitet sie voran: Die Uhrzeit. Sie läuft, egal was man macht. In diesem Workshop wollen wir das ändern und Spiele bauen, welche die Zeit verändern können. Dazu schauen wir uns zunächst an, wie wir schnell und einfach Spiele entwickeln können und versuchen uns in verschiedenen Programmen.

In Teams erarbeiten wir schließlich die Konzepte und setzen sie innerhalb von 4 Tagen um. Ist sogar ein Spiel möglich, dessen Handlung Jahre umspannt oder eines, welches nur wenige Sekunden lang ist? Was passiert, wenn man die Zeit vor- und zurückdrehen kann? Lasst es uns rausfinden – komm vorbei zum Experimentieren, Erfinden und Spielen!

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Dieser Ferienworkshop findet in Kooperation mit dem Jugend hackt Lab Ulm und der e.tage (Stadtjugendring Ulm) im Verschwörhaus statt und kostet eine Gebühr. Auch eine vorherige Anmeldung wird benötigt.  <-klick

Für Teilnehmende, welche am Ferienkurs interessiert sind, jedoch die Kursgebühren nicht aufbringen können, kann das Jugend hackt Lab die gesamte Kursgebühr übernehmen. Bitte hierzu eine Mail an tomas.novy@jugendhackt.org senden.

Mo 06.04. bis Do 09.04. | 9 bis 14 Uhr
Alter: ab 11 Jahren | Kosten: 75€, 67,50€ (Geschwister), 25€ (Lobby-Card)
Leitung: Matthias Löwe, Interaktions-Designer aus Berlin
Ort: Das Verschwörhaus befindet sich im ehemaligen Sparkassenkomplex zwischen Synagoge und Schwörhaus. Zugang ist über das Ladenlokal im Weinhof 9.

(Bildquelle)

Resource Exhaustion: Wir waren auf dem 36C3

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Wie schon in den vergangenen Jahren waren wir zwischen Weihnachten und Neujahr beim 36C3, dem 36. Jahrescongress des Chaos Computer Club in Leipzig. Und wie in den vergangenen Jahren waren wir dort Teil der großartigen WikiPaka-WG, der gemeinsamen WG von Wikimedia Deutschland, Open Knowledge Foundation, mediale pfade – und eben uns. Neben den angeschlossenen „Vorgärten“ aus Verstehbahnhof, den ChaosPatInnen und – diesmal neu – der JunghackerInnengruppe chaos.jetzt gehörte auch in diesem Jahr wieder eine eigene Bühne und ein eigener Workshopspace mit dazu, die in den vier offiziellen Congresstagen mit ordentlich Programm befüllt wurden.

20 Vorträge mit 13,5 Stunden Laufzeit wurden dort über unser Video-Setup und die Infrastruktur des c3VOC gestreamt und aufgezeichnet. Einige davon werden erst noch in den kommenden Tagen endgültig online gehen, denn – auch das war dieses Jahr neu – wir waren Versuchs- und Ausbildungsbühne auf dem Congress. Bereits ab dem 17. Dezember waren WG-MitbewohnerInnen für den Aufbau in Leipzig, und Leute von uns waren selbst über die Weihnachtstage vor Ort, um schon zum 23.12. eine technisch vollständige Bühne zum Laufen zu bringen. Auf der konnte das VOC seine neue Software vorab testen, die dann während des Congress live auf allen Bühnen im Einsatz war. Und deswegen gab es auch ein paar technische Pannen, die nun Nacharbeit bei den Videos nötig machen 😀

Doch auch die Ausbildung des HackerInnennachwuchs war uns ein Anliegen. Ab dem Tag vor dem Congress konnten Interessierte eine Einführung in Kameraführung, Bild- und Tonabmischung bekommen. Und erstmals hatten wir auch eine Übersetzungskabine für das c3lingo-Team bei uns, in der EinsteigerInnen mit vergleichsweise wenig Druck selber einmal ausprobieren konnte, Vorträge von und nach Englisch (oder in andere Sprachen) zu übersetzen. Die Ergebnisse lassen sich in den Zusatztonspuren der Vorträge anhören 🙂

Neben dem aufgezeichneten Programm gab es zudem eine Vielzahl nicht aufgezeichneter Vorträge und Workshops. Von einer Einführung in das Onlinezugangsgesetz bis zum Hands-on-Workshop, wie sich eigene Distributionen bauen lassen, war hier sehr viel geboten.

Und nicht zuletzt haben bei uns im Haus Aktive dieses Mal richtig viel gestalterischen Einfluss auf den „großen“ Congress genommen. Nachdem Bine alias bleeptrack beim 35c3 bereits den inoffiziellen Schildergenerator gebaut hatte, hatte sie dieses Mal das ganz offizielle Congress-Design gestaltet und gemeinsam mit blinry die Eröffnungs- und die Schlussveranstaltung verantwortet. Ganz großes Kino! Bine hat ihre Eindrücke in einem ihrer Work-in-Progress-Videos aufbereitet, das sich anzusehen sehr lohnt.

Und als sei das nicht genug, hatten Max alias robbi5 und Consti alias ubahnverleih an Tag 4 noch einmal die zweitgrößte Bühne des Congress, um mit „Verkehrswende selber hacken“ nicht nur zu zeigen, was sie privat an Forschung rund um Bike- und Scootersharing betrieben haben, sondern auch dazu aufzurufen, es ihnen gleich zu tun und den eigenen technischen Sachverstand zum Nutzen der Allgemeinheit einzusetzen. Die beiden sind seit Sommer 2019 Teil einer Fellowship der Stadt Ulm, die sich zum Ziel gemacht hat, im Verschwörhaus entstandene Ideen als „richtige“ öffentliche Angestellte auch zu verstetigen und so auch dazu beizutragen, diese technische Expertise in die Verwaltung zu tragen. Das gibt’s bislang sonst nur selten anderswo zu sehen 🙂

Die Zeit seit Neujahr haben wir indes mit dem Rücktransport der ganzen Technik aus Leipzig und dem Einsortieren aller Dinge zurück ins Haus verbracht, so dass wir ins neue Jahr 2020 starten können – seit gestern geht es mit dem Jugend hackt Lab ins neue Jahr, heute treffen sich Bewerbungscafe und CTF-Treffen erstmals wieder, und Freitag startet erstmals F.U.C.K. Ulm. Ein gutes Neues also! 😀

Ich schreibe was, was du nicht siehst – Angewandte Kryptographie

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Angewandte Kryptographie Workshop

Bei fast allen Aktionen im Internet werden im Hintergrund kryptographische Verfahren benutzt, um eure Daten vor Manipulation und neugierigen Mitmenschen zu schützen. In diesem Jugend hackt Lab-Workshop werden wir solche Methoden genauer untersuchen und uns mit diesen Fragen beschäftigen: Was sind die grundlegenden Bausteine, mit denen sichere Protokolle gebaut werden? Wie beweist man, dass etwas sicher ist? Und wie könnt ihr die Erkenntnisse konkret in eurem nächsten Projekt anwenden?

Ihr benötigt außer Interesse an logischen Kobeleien keine Vorkenntnisse. Das Schöne an diesem Workshop ist aber auch, dass bereits vorhandene Vorkenntnisse und Skills ausgebaut werden können.

Wir freuen uns, dass Felix Engelmann von der Uni Ulm für diesen Special-Workshop im Jugend hackt Lab am Start ist. Felix studierte Informatik an der Universität Ulm, Technischen Universität München und der Telecom ParisTech / EURECOM. Seit Anfang 2017 ist er für das Institut für Verteilte Systeme als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig.

Samstag, 14. März 2020 um 13.00 – 16.00 Uhr

Kostenloser Jugend hackt Lab-Workshop für alle Interessierten im Verschwörhaus Ulm.

 

Neu: F.U.C.K – Frauen Und Computer Kram Ulm – Treffen

F.U.C.K – Frauen Und Computer Kram – richtet sich an alle Frauen (damit meinen wir Personen, die sich, zumindest hauptsächlich, als Frauen identifizieren), die sich für Computer,Hardware, Hacken, Basteln, Coden, Löten und allen anderen ähnlichen Kram interessieren.

Inspiriert von Heart of Code und dem CCC München wollen auch wir einen Raum schaffen, in dem Frauen sich frei von Ängsten und Vorurteilen über Computer Kram austauschen und lernen können – egal ob du noch ganz am Anfang stehst, oder schon mittendrin bist, du bist herzlich willkommen!

Klingt gut? Klingt gut! Komm einfach bei unserem ersten Treffen am 10.01.2020 ab 19 Uhr im Verschwörhaus vorbei, wir freuen uns schon!

Was es mit F.U.C.K. auf sich hat, kannst du auch in diesem Beitrag von der GPN 2018 ansehen:

Xmas-Party und Besuch von Radio 7 im Jugend hackt Lab

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Am Dienstag (17.12 um 17 Uhr) lassen wir das Jahr im Jugend hackt Lab ausklingen mit einer kleinen  Lab-Xmas-Party. Neben Lebkuchen, Plätzchen und natürlich Club Mate, seid ihr gefragt: Habt ihr Ideen oder Wünsche für das Lab in 2020? Was hat euch dieses Jahr am meisten gefallen? Daneben kann natürlich gecodet und getüftelt werden. Als Special ist das Ulmer Radio 7 mit am Start und berichtet live über das Lab.

Das Jugend hackt Lab bietet seit Juli 2019 im Verschwörhaus ein kostenloses und regelmäßiges Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene als einer von zwei Standorten bundesweit. Neben offenen Treffen gibt es außerdem Workshops, Diskussionsvorträge oder Exkursionen. Begleitet werden die Angebote von ehrenamtlichen Mentor*innen aus Ulm und dem Ulmer Umkreis.

Wikidata-Weihnachts-Edit am 14.12.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Ulm/Neu-Ulm#Wikidata-Weihnachts-Edit_am_14.12.2019

Offenes Editieren heißt ein Treffen, um gemeinsam an der freien Enzyklopädie Wikipedia zu arbeiten, Dinge zu verbessern oder gar neue Artikel schreiben. Wie so oft in Ulm werden gleich mehrere Menschen vor Ort sein, die sich gut mit der Faktendatenbank Wikidata auskennen – das heißt, wenn du hier schon immer einmal mehr wissen wolltest, ist das die perfekte Gelegenheit. Und als wäre das alles noch nicht genug, gibt es Lebkuchen und Glühwein 😉

🖥 offenes Editieren und Wikidata mit Gluehwein und Lebkuchen!
📍 Salon
🏢 Wikipedia-Community
🙂 Looniverse
🙂 Hogü-456

Robo und Coding Workshop im Jugend hackt Lab

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Du interessierst dich für Roboter? Und wolltest schon immer einmal wissen, was so ein Mikrocontroller alles kann? Dann bist du in unserem Robo und Coding Workshop genau richtig! Neben den Grundlagen des Programmierens und Codens, lernst du die bunte Programmiersprache NEPO kennen und außerdem, wie man einen M-Bot ansteuert. Eigens dafür kommt Andrea Herold ins Verschwörhaus, von der Roberta-Inititive des Frauenhofer-Instituts München.

Interessiert? Dann Bot’n Roll!

Wie immer ist unser Lab-Workshop kostenlos und offen für alle interessierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen (18+) – keine Vorkenntnisse notwendig.

Samstag, 25. Januar, 13.00-18.00h

Hacking Bitsy: +1 Gamedesign Workshop

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Mit dem kostenlosen und browserbasiertem Tool Bitsy lassen sich schnell eigene Spiele entwickeln, die durch große Welten führen, mit Rätseln aber vor allem Entscheidungen herausfordern. Doch dabei wollen wir es nicht belassen. In diesem Workshop lernst du nicht nur, wie man solche Spiele entwickelt, sondern auch wie man das Tool Bitsy hacken kann um es um nicht vorhergesehende Funktionen zu erweitern. – Vorkenntnisse jeglicher Art nicht notwendig!

15. Februar 2020, von 13.00-18.00 Uhr mit dem Interaktions Designer Mat Loewe (Berlin).

Der Workshop ist offen für Jugendliche und junge Erwachsene, kostenlos und ohne Voranmeldung.

Codekunst Workshop mit bleeptrack

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Mit Code lässt sich nicht nur die Welt verändern, sondern auch Kunst erstellen. Der Computer bekommt bestimmte Code-Parameter und den Rest erledigt er von selbst: ob mit Hilfe eines Schreibplotters, einer Fräsmaschine oder einer Projektion – alles ist möglich. Man nennt es Codekunst oder generative art. bleeptrack, aka Sabine Wieluch zeigt euch wie es geht 🙂

Wer sich davor Inspirationen holen möchte, schaut ins Ulmer Museum, in dem derzeitig bleeptracks Codekunst-Ausstellung bis zum 23. Feburar 2020 zu bestaunen ist. Sabine gewann jüngst den Förderpreis Junge Ulmer Kunst in der Sparte Bildende Kunst.

Samstag, 7. März 2020; 13:00 – 17.00 Uhr im Verschwörhaus

(Kostenlos und ohne Anmeldung, für alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen)

Mehr Infos über bleeptrack findet ihr hier.

 

 

Ungehörsam Workshop und vh-Kultur Diskussionsrunde

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In dieser digitalen Schnitzeljagd kannst du deine Umgebung neu gestalten – mit Hilfe von QR-Codes und Smartphones/Tablets erzählst du anderen, wie dir die Stadt am besten gefällt. Es werden eigene Geschichten geschrieben und der städtische Raum zurückerobert. Was sollte anders sein? Wo entdeckst du kreative Umgestaltungen, wo hinterlassen Bewohner*innen ihre Meinung in der Stadt?

In einer interaktiven Rallye wird eine fiktive Geschichte nachgespielt. Den Fortgang der Geschichte bestimmst du durch deine Entscheidungen, für die du Hinweise in Gestalt von QR-Codes suchen musst. Für die QR-Codes stehen uns neben dem Stadtraum auch das Verschwörhaus und das Einsteinhaus der vh Ulm zur Verfügung.

Möge die Jagd beginnen 🙂

Der Ungehörsam-Workshop findet am Samstag, 25. April 2020 von 13.00 – bis 17.00 Uhr im Verschwörhaus unter Leitung von Mary Aufheimer und Tomas Novy statt, sowie in Zusammenarbeit mit der vh Kultur. Für alle interessierten Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen, kostenlos und ohne Anmeldung.

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Die Ergebnisse dieses Workshop werden am 7. Mai 2020 im Club Orange der vh Ulm zum folgenden Thema vorgestellt:

Der öffentliche Raum als Spielfeld von Kunst und Kultur

Wie kann man sich den öffentlichen Raum kreativ aneignen? In dem Podiumsgespräch stellen Akteure*innen aus der Street Art, Performance-Kunst und Digital-Kreative des Verschwörhauses vor, welche kreativen Aktionen, Projekte und Strategien den öffentlichen Raum (zurück-)erobern und was für ein Spannungsfeld dabei entsteht. Dabei soll sowohl auf Schwierigkeiten wie Genehmigungen oder abwehrende Haltung der Bevölkerung eingegangen werden, als auch auf die besondere Relevanz Kunst und Kultur in den öffentlichen Raum zu tragen. Mit auf dem Podium sind Simon Pfeffel, Performance-Künstler aus Stuttgart; die Ulmer Street Art Künstler Milo und Chris von »Partners in Paint«, sowie Mary Aufheimer und Tomas Novy vom Jugend hackt Lab.

Eintritt frei / offen für alle Besucher*innen