“Feminismus in die Köpfe schreiben”: Lab-Talk mit Svenja Gräfen

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Wir freuen uns, dass Svenja Gräfen am 10. Oktober 2020 um 11 Uhr ins Lab kommt mit einem Talk zum Thema Feminismus in die Köpfe schreiben. Svenja spricht zu Themen der gendergerechten Sprache und zum Sexismus in der Literatur und im Internet.  Anschließend gibt es eine offene Diskussionrunde. Getränke und Eintritt ist wie immer kostenlos. Da die Plätze auf 8 Besucher*innen begrentzt sind, wird um eine vorherige Anmeldung gebeten an tomas.novy@jugendhackt.org. Moderiert wird der Talk von der Ulmer Musikerin und Lyrikerin Tanja Nova.

Der Talk ist ab 11 Uhr auch als live-stream verfügbar:

jugendhackt.org/live 

twitch.tv/jugendhackt

Svenja Gräfen, geboren 1990, schreibt Prosa. 2018 wurde sie zum Klagenfurter Literaturkurs eingeladen und war Alfred-Döblin-Stipendiatin der Akademie der Künste Berlin. 2019 ist sie Stipendiatin des Stuttgarter Schriftstellerhauses. Sie studierte Kultur- und Medienbildung mit den Schwerpunkten Theater, Literatur, Film und Digitale Medien. 2014 war sie Produzentin, Autorin und Regisseurin des Kurzfilms DONNERSTAG, der u.a. im Rahmen des Festival des deutschen Films 2015 präsentiert wurde. 2017 erschien ihr Debütroman DAS RAUSCHEN IN UNSEREN KÖPFEN bei Ullstein fünf. 2019 folgte ebenda ihr zweiter Roman FREIRAUM. Weitere Veröffentlichungen u.a. in der Anthologie FLEXEN: FLÂNEUSEN* SCHREIBEN STÄDTE.

[Bildrechte: Constantin Timm]

News zur Kulturnacht im Verschwörhaus 2020

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Am Samstag, dem 19. September 2020 ist wieder Kulturnacht in Ulm – trotz Covid-19-Pandemie, auch um ein Zeichen für den Kulturbetrieb in Ulm zu setzen. Auch wir sind dabei – mit einem Plan B.

Wir hatten ursprünglich ein aufwändiges Sicherheitskonzept mit einem Einbahnstraßen-Rundgang durch das Haus geplant. Aufgrund einiger Ausfälle in unserem ehrenamtlichen Team für den Abend und der nach wie vor hohen Sieben-Tages-Inzidenz in der Region können wir das nicht wie geplant umsetzen. Stattdessen schwenken wir auf ein Ersatzkonzept um: Die meisten der geplanten Exponate sind in den Fenstern und Fensternischen rundherum aufgebaut und können in einem Rundgang um das Haus erlebt werden. Bei einigen davon ist trotzdem weiterhin die eigentlich geplante Interaktion mit den Installationen möglich – bei anderen kann sich das noch bis Samstag Abend spontan ergeben 🙂

Bitte haltet trotzdem untereinander den gebotenen Abstand ein!

Lab-Talk: Fjo’s Stealth-Game completed?

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Viele träumen davon ein eigenes Videospiel zu entwickeln. So auch Fjonan, für den es als Webentwickler kein großes Ding sein sollte. Falsch gedacht. So einfach ist das auch wieder nicht.

Trotz Tools und Hilfen, bei denen das Programmieren in den Hintergrund gerückt ist, gilt es einige Hürden zu meistern. Gerade wenn man ein Spiel in seiner Freizeit entwickelt, gibt es diese eine bedeutende Frage: “Mache ich das Spiel wirklich fertig?”

Der 37-jährige hat schon einige Spiele begonnen und abgebrochen. Manche, weil die Teampartner*innen andere Motivationen hatten, andere, weil die Ziele zu hoch gesteckt waren. Doch nun ist er am Entwickeln eines Spiels, bei dem er aus all seinen Fehlschlägen gelernt hat und es sieht wirklich so aus, dass es fertig werden wird.

Wir haben den Game Producer Fjonan zu einem Talk ins Jugend hackt Lab Ulm eingeladen. Erzählen wird er uns über sein kleines Schleichspiel, das bisher den Arbeitstitel “Fjo’s Stealth-Game” trägt. Wir werden Eindrücke seiner Erfahrungen erhalten, Tipps und Tricks bekommen, aber können ihm auch bei der Entwicklung seines Spiels helfen. Prototypen des Spiels werden vor Ort sein, denn Feedback ist ihm wichtig.

Der Talk wird moderiert vom Ulmer Lyriker Marco Kerler.

Samstag: 12. September 2020, 15 Uhr im Verschwörhaus Ulm. Kostenlos und offen für alle interessierten Menschen ab 12. Jahren.

Wer es offline nicht schafft, kann online mit schauen über Twitch.

Covid-19-Maßnahmenplan ab Juli 2020, aktualisiert Oktober 2020

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Zum 1. Juli 2020 wurde die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg reformiert und einige der bisherigen, separaten Verordnungen wurden darin zusammengefasst. Das erleichtert uns die Einschätzung etwas, wie wir künftig weiter vorgehen müssen, dürfen, können und sollen.

Kurz zusammengefasst der aktuelle Stand: So es die aktuelle Infektionslage zulässt, betreiben wir einen sehr eingeschränkten Öffentlichkeitsbetrieb. Neu-Einweisungen in Geräte und Ausstattung sind in diesem Rahmen vorerst weiterhin nicht möglich. Bei Überschreiten bestimmter Schwellwerte verschärfen wir die Maßnahmen entsprechend.

(Aktualisiert auf die Fassung der CoronaVO vom 19. Oktober 2020)

Ampel-Regelungen und Schwellwerte

  • Bei Überschreiten der 7-Tage-Inzidenz von 35 in der Region gilt zudem, dass in den Räumen stets eine geeignete (ggf nicht-medizinische) Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden muss.
  • Bei Überschreiten der 7-Tage-Inzidenz von 50 in der Region mit gleichzeitigem Wachstumstrend (R > 1) fallen alle öffentlichen Veranstaltungen und Öffnungszeiten aus. Notwendige Instandhaltungs- und Unterhaltarbeiten im Haus sind unter Beachtung aller Abstands- und Infektionsschutzmaßnahmen erlaubt.
  • Die jeweiligen Verschärfungsstufen werden wieder zurückgenommen, wenn der 7-Tage-Wert mehrere Tage wieder unter dem Schwellwert liegt bzw. wenn erkennbar ist, dass es keinen Wachstumstrend mehr gibt.

Generelle Auflagen

  • Der Zutritt zum Haus ist nicht erlaubt für Personen,
    • die in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 14 Tage vergangen sind, oder
    • die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen,
  • Ihr sollt direkt bei Betreten des Hauses die Hände gründlich mit Seife waschen und mit Einmalhandtüchern abtrocknen. Das ist nur in den Toiletten im Treppenhaus Nummer 7 möglich. Deswegen ist die Glastüre in Hausnummer 9 versperrt und soll nicht für Publikum geöffnet werden. Der Zutritt per Chipkarte ist erlaubt, falls Hausnummer 7 versperrt ist.
  • Direkt nach dem Hände waschen ist die Registrierung mit Name, Datum, Uhrzeit und einer Kontaktmöglichkeit erforderlich, damit Gesundheitsamt und/oder Ortspolizeibehörde mit den hinterlassenen Daten ggf. eine Infektionskettennachverfolgung betreiben können. Näheres zur Verarbeitung dieser Daten ist auf den ausliegenden Formblättern festgehalten.
    • Je Veranstaltung/Zusammentreffen ist eine Person als verantwortliche Person auf dem Formblatt einzutragen. In der Regel ist das die Person, die auf- und zuschließt oder das Treffen einberufen hat. Datum und Name der Veranstaltung nicht vergessen!
  • Wenn möglich, sollen sich nicht mehr als 20 Personen in den Verschwörhaus-Räumen befinden. Die aufgestellten Regeln kommen in dem Fall dennoch zur Anwendung. Die absolute Personenobergrenze richtet sich nach dem stets einzuhaltenden Abstand.
  • Beim Aufenthalt im Haus ist immer ein Abstand von wenigstens 1,50 Metern zwischen Personen einzuhalten, auch bei Bewegungen auf Verkehrsflächen.
  • Die Räume sollen während der Nutzung möglichst ständig durch geöffnete Fenster belüftet werden.
  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist empfohlen.
  • Diese Auflagen zu Zutritts- und Teilnahmeverboten, Abstandsregeln, Hygienevorgaben und Händewaschauflagen und -möglichkeiten sowie die Umleitung vom Eingang Nummer 9 zu Nummer 7 sind in Aushängen auf Deutsch und Englisch einsehbar.

Hintergründe und Erklärung

Wieder und wieder kamen und gingen die Fristen, bis zu denen die Einschränkungen der CoronaVO gelten sollten. Mehrfach war es so, dass zum kommenden Montag die Verordnung auslief, und die Regierung erst im Laufe des Samstag mittag davor bekannt gab, welche Auflagen und Regeln danach gelten sollten. Das war etwas zermürbend und hat auch einige Male die bereits skizzierten Pläne wieder umgeworfen.

Lange war außerdem nicht klar, unter welche genaue Regeln das Verschwörhaus fallen würde. Handelt es sich um einen Veranstaltungsort im Sinne der (zum 1.7. entfallenden) CoronaVO Veranstaltungen? Dann hätte es jedes Mal ein im vorhinein festgelegtes Programm und fest zugewiesene Sitzplätze geben müssen – auf „wir sägen was im Keller“ passte das einfach nicht. Sind wir gar „Anbieter für Freizeitaktivitäten in geschlossenen Räumlichkeiten“? Dann hätten wir gemäß der ebenfalls zum 1.7. entfallenden Verordnung sicherstellen müssen, dass immer nur eine Person auf einmal einen Toilettenraum betritt. Und überhaupt, wer sind wir eigentlich, und wenn ja, wie viele? Bei uns gibts keine Bildungsabschlüsse, d.h. wir fielen erstmal nicht unter Bildungseinrichtungen, und Jugendhaus war auch nicht das richtige, und eigentlich gibt es einen Verein, aber was ist mit den Besucher:innen, die nicht im Verein sind, und wie verhalten sich hauptamtliche Beschäftigte der Stadt dazu und [hier Schreigeräusch einfügen].

Das war der Grund, warum ab Juni erst einmal eine ausdrücklich nicht-öffentliche Lockerung in Kraft trat: Diejenigen, die die Infrastruktur und die Gerätschaften im Haus regelmäßig warten und ausbauen, sollten das nun auch legal tun dürfen. Mit der Konsolidierung der Verordnungen zum 1.7. versuchen wir uns jetzt auch an einer vorsichtigen Wiederaufnahme des Betriebs.

Das ist jedoch erst einmal alles unkartiertes Terrain. Der Betrieb und die Angebote sind zum überwiegenden Teil von der Zivilgesellschaft für die Zivilgesellschaft. Das heißt, erst einmal heißt es, langsam überhaupt wieder mal die vielen Ehrenamtlichen im Haus zu haben, die vorher monatelang gar nicht oder nur sporadisch hier waren. Und von einzelnen, die sich weiterhin relativ strikt in ihrer direkten Bezugsgruppe isolieren, habe ich auch schon gehört, dass sie ausdrücklich weniger ins Haus kommen werden, wenn hier wieder offener ist.

Das wird für die kommenden Wochen bedeuten, dass wir uns erst einmal langsam an die neue Betriebsrealität herantasten werden: Mit einem Programm, dass sich zunächst einmal weniger an die breite Öffentlichkeit richtet, denn an die vielen Aktiven, die nun schon lange nicht mehr hier im Haus waren. Von dort aus werden wir Schritt für Schritt erproben, ob und wie es weitergehen kann.

Das ist unbefriedigend für alle die, die schon längst einmal neu ins Haus kommen und Dinge tun wollten, vor allem nach den langen Wochen der Isolation. Eine bessere Alternative fällt uns aber derzeit nicht ein.

“Wie gut kennst du deine Stadt?” – Lab-Workshop im Rahmen des Festivals contre le racisme

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Online-Lab-Workshop gegen Rassismus und Kolonialismus

Die Black-Lives-Matter-Proteste haben auch unsere Wahrnehmung von Rassismus im Alltag geschärft. Immer wieder fallen uns jetzt rassistische
Bezeichnungen oder koloniale Überreste auf. Wir wollen uns in unserem Online-Workshop am 19. Juli von 14-17.30 Uhr damit beschäftigen, wo sich Kolonialgeschichte, Rassismus oder Militarismus in unserer Ulmer Umgebung, etwa in Straßennamen oder Denkmälern findet. Außerdem geht es darum, diese auch für andere sichtbar zu machen und Hintergründe zu erklären.

Finde rassistische und militaristische Straßennamen in Ulm mit open source

Dazu haben wir großartige Werkzeuge: Software, Daten und freies Wissen
im Internet!  Wir schauen uns online an, wo wir ein komplettes Straßenverzeichnis finden, wie man das verarbeiten und
durch weitere Informationen ergänzen kann. Am Ende des Workshops soll ein Stadtplan auf Basis von OpenStreetMap-Daten stehen, auf dem die Geschichte von Ulmer Straßennamen sichtbar wird: Welche sind problematisch, welche sind wirkliche Vorbilder? Dazu verwenden wir vor allem freie Online-Tools.

In Zusammenarbeit mit dem Festival contre le racisme

Wir freuen uns euch unseren Lab-Workshop im Rahmen des Ulmer Festivals contre le racisme anbieten zu können. Der Workshop ist kostenlos und für alle Interessierten ab 14 Jahren. Seit ihr jünger und möchtet unbedingt mit am Start sein? Da wir auch die (Kolonial-)Geschichte einzelner Straßen oder Denkmäler im Internet recherchieren, sollten insbesondere jüngere Teilnehmende mit ihren Eltern vorab besprechen, ob sie sich das zutrauen oder vielleicht Unterstützung bei der Recherche benötigen.

Voraussetzungen:

Um mitzumachen braucht ihr einen Computer und Internet. Außerdem wäre ein Headset super. Tablet oder Smartphone reichen leider nicht aus, weil wir wirklich mit Daten arbeiten und auch ein bisschen programmieren wollen. Keine Sorge: Programmier-Vorkenntnisse braucht ihr keine, nur mit eurem Computer solltet ihr umgehen können.

Anmeldung:

Du bist am dabei? Cool! Schreib einfach eine Mail ans Jugend hackt Lab mit deinem Namen, danach bekommts du von uns einen Einladungslink in den virtuellen Seminarraum in BigBlueButton.

Kostenloser Lab-Workshop, für alle ab 14. Jahren: Sonntag, 19. Juli 2020, um 14.00 bis 17.30

 

Online-Lab: 3D-Grafikprogrammierung mit GLSL-Shadern

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Nachdem blinry euch im Mai gezeigt hat, wie ihr mithilfe von Shadern Farbverläufe und Muster programmieren könnt, machen wir dieses Mal den Sprung in die dritte Dimension! Wir erzeugen Bilder und Animationen mit Kugeln, Zylindern und Quadern!

Shader sind kleine Programme, die direkt auf der Grafikkarte ausgeführt werden, und eigentlich etwas sehr einfaches tun: Sie rechnen für jeden Pixel eine Farbe aus! Um 3D-Objekte zu zeichnen, gibt es eine extrem coole Technik namens Raymarching, die verblüffend wenig Code braucht! Wir werden uns Schritt für Schritt angucken, wie genau das funktioniert.

Don’t worry! Unser erste Shader-Workshop ist keine Voraussetzung, wir werden nochmal bei den Grundlagen anfangen! Von diesem Workshop habt ihr mehr, wenn ihr schon einmal ein wenig programmiert habt, und wisst, was Funktionen und Variablen sind. Die Programmiersprache GLSL, die wir verwenden werden, ist recht ähnlich zu C oder Java. Außerdem wäre es gut, wenn ihr Spaß am räumlichen Denken habt, und vielleicht sogar schon ein wenig Wissen über Vektorrechnung mitbringt.

Damit wir uns während des Workshops unterhalten können, braucht ihr ein Mikro, oder idealerweise ein Headset. Wir treffen uns am Samstag, 4. Juli 2020 um 13.oo Uhr online in: https://bbb.ulm.dev/b/blinry

Installieren müsst ihr nichts, wir werden Tools verwenden, die im Browser laufen. Probiert am besten vorher schon mal aus, ob diese Seite bei euch flüssig läuft: https://www.shadertoy.com/view/wd2cWm

 

Online-Lab-Workshop: “Escape My Game” mit Creative Gaming

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Escape my Game

Eine Gruppe, ein enger Raum … In Escape Games versucht man durch gemeinsames Lösen spannender Rätsel einen Ausgang zu finden. So einen Raum selbst zu entwickeln kann herausfordernd sein, schließlich sind eine Menge Material und Objekte für den Aufbau notwendig. Aber nicht im Digitalen!

In der virtuellen Welt von RecRoom sind schnell Wände hochgezogen, Fackeln gesetzt und Puzzle gebaut. Wir schauen uns kleine Beispiele an, beschäftigen uns mit Storytelling, 3D-Zeichnen sowie Gamedesign und lassen mit einem Minimum an Programmieren geheime Labore, dunkle Schlosskeller, alte Ruinen, untergehende Schiffe, kurz: all eure Vorstellungen, lebendig werden!

Auch das Spielen soll nicht zu kurz kommen: Die fertigen Räume probieren wir in Teams direkt aus. Anschließend können sie für euch, eure Freunde und alle anderen veröffentlicht werden.

Der Lab-Workshop findet online am Samstag, 30. Mai 2020, von 12-16 Uhr statt – wie immer kostenlos und offen für alle. Um für alle gute Betreuung und ein tolles Workshop-Erlebnis zu ermöglichen, sind die Teilnahme-Plätze begrenzt. Daher wird um eine vorherige Anmeldung per Mail gebeten (kurz euren Namen mitteilen reicht voll aus :)).

Voraussetzungen:

  • Internet,  PC (mit oder ohne VR-Brille, Maus, Systemanforderungen beachten: min. GTX970 & 8GB Ram!
  • Alternativ: iPhone/iPad, Oculus oder Playstation 4
  • Installiertes RecRoom
  • Headset
  • Keine inhaltlichen Vorkenntnisse notwendig, aber Umgang mit Maus+WASD (am PC) bzw. Gamepad (bei PS4) ist von Vorteil. 
Weitere Infos bekommt ihr nach der Anmeldung.

 

Workshop Leitung:

Matthias Löwe, Interaktions-Designer aus Berlin

Jennifer Jason, Gamdesignerin und Animatorin aus Berlin

Online-Lab-Workshop: Sonic Pi für Fortgeschrittene mit Paolo

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Sonic Pi ist eine Programmierumgebung, in der sich durch Programmcode Musik generieren lässt. Eine Besonderheit an Sonic Pi ist, dass man den Code zur Laufzeit anpassen kann, was dann wiederum die Musik ändert. Dadurch lässt sich Sonic Pi quasi zum Live-Coding verwenden.

Nachdem wir im letzten Workshop die absoluten Grundlagen von Sonic Pi kennen gelernt haben, möchten wir dieses Mal tiefer einsteigen.
Wir lernen verschiedene Techniken um Melodien und Rythmen zu coden und Sounds zu formen und erkunden Stärken und Schwächen von algorithmischer Komposition und einer Programmiersprache als Musikinstrument.

Für den Kurs solltest du schon ein wenig Programmiererfahrung mitbringen und wissen, was Datentypen, Variablen, Bedingungen, Schleifen und Funktionen sind. Erfahrung mit nebenläufiger Programmierung (Threads) und funktionaler Programmierung sind hilfreich, aber nicht notwendig. Auch musikalisches Grundwissen ist hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich.

Der Workshop findet wieder in Big Button Blue online statt am 12. Juni 2020 um 14. Uhr mit unserem Mentor Paolo. BBB-Link hier: 

https://bbb.ulm.dev/b/sonicpi

Bild-Quelle :Les Pounder from Blackpool, UK / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)

 

Lab-Online-Workshop in den Pfingstferien: Elektro Theater

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Elektro Theater am 2. und 3. Juni, 10h-14h

Wolltet ihr schon immer mal an einem Film oder einer Theatervorstellung mitwirken? Ob Schauspielern, Kostüme schneidern, Regie führen, Kulissen bauen, Story schreiben oder bombastische Effekte abfeuern – In unserem zweitätigen Online-Ferien-Workshop kommt ihr digital in Minetest zusammen und lernt nicht nur das Handwerkszeug, sondern setzt tatsächlich einen Film um.

Worum es gehen soll, ist euch überlassen … Liebesromanze, Monstermovie, Superheldinnen-Komödie oder eine Schatzjagd – Wir helfen beim planen und umsetzen eurer Ideen!

Mit am Start für diesen Online-Workshop sind Benny und Jennifer von Creative Gaming. Der Workshop findet an zwei Tagen, am 2. und 3. Juni 2020 jeweils von 10-14 Uhr in den Pfingstferien statt.

Kooperation mit dem Jugendhilfswerk Freiburg

In Zusammenarbeit mit dem Jugendhilfswerk Freiburg können wir dieses Angebot für Jugendliche von 12-18 Jahren kostenlos anbieten. Da die Teilnehmer*innen-Zahl begrenzt ist, bitten wir euch um eine vorherige Anmeldung beim Lab-Koordinator Tom Novy.

Vorraussetzungen

PC/Mac (notfalls auch ein Android-Handy) mit Maus, Headset, installiertes Minetest, Internet; nähere Infos erreichen euch nach der Anmeldung. Es ist kein Vorwissen nötig!

Über Creative Gaming

Im 21. Jahrhundert gehören digitale Spiele zum grundlegenden Spielrepertoire von Jugendlichen und Erwachsenen. Dabei eröffnen digitale Spiele und ihre Nutzungsweisen ein gigantisches Potenzial – genau da knüpft die Initiative Creative Gaming an e.V an. Mit Standorten in Berlin und Hamburg macht sie sich seit 2007 mit Workshops, Fortbildungen, Ausstellungen, dem jährlichen Veranstaltungshöhepunkt PLAY – Creative Gaming Festival und jeder Menge Leidenschaft für einen kreativen, kompetenten und kritischen Umgang mit digitalen Spielen stark.

Web: www.creative-gaming.eu

Twitter: @creative_gaming