Und noch ein Prototyp: Der erste Wikipedia-Einführungsworkshop

Wie kann ich eigentlich mal eben einen Rechtschreibfehler in der Wikipedia korrigieren? Oder einen kaputten Link wieder reparieren? Und wenn ich einen Artikel richtig ausbauen oder gar vollkommen neu schreiben mag, wie geht das?

Wie das alles geht, zeigen Susanne und Stefan am Samstag, dem 1. Oktober ab 14:00 Uhr bei uns im Haus!

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Her mit deinen Prototypen!

Für dich ist das Motto „Mit Code die Welt verbessern“ nicht nur ein Aufkleberspruch für den Laptopdeckel? Du hast da eine Idee für Freie/Open Source Software, die die Welt wirklich besser macht?

Dann bewirb dich noch ganz schnell bis zum 30. September für den Prototype Fund und lass dir dein Projekt mit bis zu 30.000 EUR fördern!

Falls dir das zu kurzfristig ist: Nicht verzagen. Es wird weitere Runden geben – und wir helfen gerne dabei, aus diffusen Ideen etwas klarere werden zu lassen.

Satisfying Video

Es gibt so Dinge, die sieht man sich einfach gerne an. So wie zum Beispiel einen Waschsauger, der einige Monate bis Jahre Staub und Dreck aus dem Boden schlürft.

Dank freiwilligen Wochenendeinsatzes ist das Raumklima jetzt um einiges besser 😀

Neues Werkzeug!

Nach und nach trudeln immer mehr Werkzeuge, Geräte und Prototyping-Maschinen bei uns ein – heute zum Beispiel eine Schlagbohrmaschine zum Material-aus-Dingen-herausmachen und ein 3D-Drucker, zum Dinge-schichtweise-aus-Material-aufbauen. Yay 🙂

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…das soll aber nicht der letzte 3D-Drucker sein, der hier ins Haus kommt – mit irgendwas muss eins aber ja anfangen 😉

Türhaltemagnet, selbstgemacht!

Manche Dinge sind ja nicht ganz so offensichtlich. Dass ein 3D-Drucker zu einem Makerspace, digitalen Bolzplatz oder Experimentierfeld für die Welt von morgen dazugehört, lässt sich aber ganz einfach an unserem Türhaltemagneten erklären. Die Halterung davon war nämlich abgebrochen – Phil hat das kaputte Teil nachvermessen, modelliert und ein Ersatzteil gedruckt. Und jetzt hält die Tür auch wieder wie eine Eins!

Internethilfswerk beim Schwörmontag

Ursprünglich war der Plan, mal testweise das Publikum vor dem Schwörhaus am höchsten Ulmer Stadtfeiertag mit WLAN zu beleuchten. Gerade liegt nämlich leihweise gleich ein Fünferpack Unifi-AC-PRO-Access-Points bei uns, und die hätten sich ja schön dazu angeboten.

CnogZIDWYAAjh0uDann kam aber alles anders: Das Streaming-Zelt bekam über seine Funkstrecke ins Schwörhaus nicht genügend stabile Datenrate, um die Rede ins Netz streamen zu können. Also wurde schnell eine Netzwerkdose im 1. OG auf unser Netz gepatcht, ein Kabel aus dem Fenster geworfen und professionell über Laternen und Bäume abgespannt…

„professionell“ *luftgänsefüßchen mach*
„professionell“ *luftgänsefüßchen mach*

…damit die erste Schwörrede des neuen OB doch noch ins Internet kam 😉

Die Sache mit dem WLAN merken wir uns aber mal fürs nächste Jahr. Schwör!

Wir *haben* Internet ;)

Eigentlich hatten wir ja bereits zum Einzug am 1.7. Glasfaserinternet im Keller. Aber eben nur die blanke Faser.

Am 8.7. – drei Tage zu spät für den ersten Workshop, aber immerhin gerade passend für das Jugend-hackt-Mentor*innennachtreffen – kam dann auch das Endgerät dazu, damit wir auch was aus der Faser rausbekommen. Blöd nur: In unserem Rack im Keller sind nacheinander ein Singlemode-Patchfeld für den städtischen Anschluss und drei Multimode-Patchfelder für unsere Hausverkabelung aufgelegt. Aus dem SWU-Endgerät kommt aber nur Kupfer raus. Umpatchen von Single- auf Multimode kommt auch nicht in Frage, und ein passendes SFP-Modul für den SWU-Switch war auch nicht da.

Also funkte sechs Tage lang ein Billig-Plasterouter aus dem Keller ein wenig WLAN nach oben, krude an LAN- und Stromkabelverlängerungen gebastelt.

Dank einer Hardwareüberlassung aus Switchen und Medienkonvertern hatte das aber am „Schwörfreitag“ endlich ein Ende, und seither haben wir sowohl im vorderen Teil (der eigentlichen Hausnummer 9) sowohl schnelles Gigabit-LAN, als auch eine vernünftige Glasfaseranbindung vom Keller in den Multifunktionsraum 🙂

 

Für die „Patchpanel“ können wir nichts. Und ja, der Switch ist mittlerweile auch vernünftig verschraubt.

Nur den Plasterouter sind wir noch nicht los. Nichts hält länger als ein Provisorium.