Macht mit beim Start der Digital-AG!

Wir öffnen die Türen und laden gemeinsam mit den Demokratielaboren zum Start der Digital-AG ein. Los geht es am Donnerstag, dem 1. November 2018 um 14 Uhr.

Wir starten die erste Digital-AG in Ulm!

Wir möchten Jugendlichen einen Ort schaffen, an dem sie sich frei mit technischen und gesellschaftlichen Themen beschäftigen dürfen. Als Digital-AGent*in kannst du Ideen und Projekte umsetzen. Es geht um’s gemeinsame Diskutieren, Ausprobieren und Erleben. In entspannter Atmosphäre kannst du dich mit anderen austauschen, interessante Menschen einladen, mit Technik basteln, 3-D-Drucken, in Magazinen stöbern, Spiele oder Apps entwickeln oder zu Themen wie Stadt der Zukunft, Identität und soziales Miteinander grübeln.

Du wolltest schon immer mal ein eigenes Spiel entwickeln? Du hast Lust an kleinen Technik-Projekten zu tüfteln? Du möchtest mit anderen lernen wie man eine Website programmiert? Oder hast Lust auf ein ganz anderes digitales Tool? Dann bist du am 1. November richtig!

Was wir am 1. November machen

Beim ersten Treffen bauen wir einen universalen TV-Abschalter. Wir werden löten und unsere ersten elektronischen Bauteile kennenlernen. Denn aus kleinen Projekten entstehen oft große Ideen. Außerdem entscheiden wir uns gemeinsam für Themen und Gegenstände, die wir für das nächste Treffen organisieren. Dazu gibt es Snacks, Getränke und einen entspannten Nachmittag.

Wie kannst du teilnehmen?

Das Angebot ist natürlich kostenfrei und offen für alle! Du brauchst keine Vorkenntnisse – Neugier und Spaß am Ausprobieren reichen. Melde dich einfach an, komm vorbei und lass dir alle Fragen beantworten.

Noch Fragen? Melde dich gerne bei Lena unter digital-ag (at) verschwoerhaus.de!

Letzte Chance: Jetzt noch anmelden für die Demokratielabore

In weniger als einer Woche sind die Demokratielabore schon bei uns, und es gibt noch wenige Plätze insbesondere für MultiplikatorInnen aus der Jugendarbeit! Wenn Du die Workshops kennenlernen und weitertragen möchtest, oder wenn Du auch einfach nur mitmachen magst: Melde Dich jetzt noch an!

Die ausführliche Beschreibung findest Du im Eintrag vom März, hier nochmal die Kurzzusammenfassung:

Workshop 1 – Ungehörsam
Gut und verrückt demonstrieren – Ihr erarbeitet die Geschichte einer fiktiven Demonstration, die je nach Entscheidung der Teilnehmenden unterschiedliche Ausgänge nehmen kann! Platziert QR-Codes im (Außen-)Raum und erobert eure Stadt zurück!
→ Dienstag, 29.5. von 11:30 – 18:00 (für Jugendliche und Multiplikator*innen)

Workshop 2 – Game of Thoughts
Kleine Spiele selbst gemacht – In kurzer Zeit und ohne Vorkenntnisse verwandelt ihr das, was euch gerade umtreibt und die Frage „Was müsste man daran mal ändern?“ in digitale Spiele!
→ Mittwoch, 30.5. von 10:00 – 16:00 (für Jugendliche und Multiplikator*innen)

Workshop 3 – Invasion der Cybertrolle
Ihr verwandelt euch in diesem Workshop in digitale Abenteuer-Gruppen, die bewaffnet mit Smartphone und Tablet sowie der helfenden Stimme der Spielleiterin, Licht in die dunklen Gewölbe sozialer Plattformen bringen müsst.
→ Dienstag, 29.5. von 14:00 – 17:00 (für Jugendliche), Mittwoch, 30.5. von 10:00 – 13:00 (für Multiplikator*innen) und Mittwoch, 30.5. von 13:00 – 16:00 (für Jugendliche)

Bunte Aktionstage mit den Demokratielaboren

Achtung, der Termin wurde krankheitsbedingt auf die Pfingstferien verlegt. Neue Termine sind der 29. und der 30. Mai!

Du wolltest schon immer mal eine QR-Code-Ralley selbst bauen oder dein eigenes digitales Spiel entwickeln? Du hast Lust und Zeit in den Pfingstferien einen oder zwei Tage mit anderen Jugendlichen zu verbringen und im Workshop z.B. gegen Cybertrolle zu kämpfen? Oder zu lernen, wie du das als Trainer/in (anderen) Jugendlichen beibringen kannst?

Dann solltest du unbedingt vom 29.–30. Mai 2018 mit deinen Freunden und Freundinnen zu uns ins Verschwörhaus kommen, denn dort erwarten dich drei bunte Tage voll mit coolen Workshops mit den Demokratielaboren: Entwickle dein eigenes Game, bring Licht in die dunklen Gewölbe von Social Media-Plattformen oder lerne, wie man laut & verrückt demonstriert!

Workshop 1 – Ungehörsam

Gut und verrückt demonstrieren – Ihr erarbeitet die Geschichte einer fiktiven Demonstration, die je nach Entscheidung der Teilnehmenden unterschiedliche Ausgänge nehmen kann! Platziert QR-Codes im (Außen-)Raum und erobert eure Stadt zurück!

→ Dienstag, 29.5. von 11:30 – 18:00 (für Jugendliche und Multiplikator*innen)

Workshop 2 – Game of Thoughts

Kleine Spiele selbst gemacht – In kurzer Zeit und ohne Vorkenntnisse verwandelt ihr das, was euch gerade umtreibt und die Frage „Was müsste man daran mal ändern?“ in digitale Spiele!

Mittwoch, 30.5. von 10:00 – 16:00 (für Jugendliche und Multiplikator*innen)

Workshop 3 – Invasion der Cybertrolle

Ihr verwandelt euch in diesem Workshop in digitale Abenteuer-Gruppen, die bewaffnet mit Smartphone und Tablet sowie der helfenden Stimme der Spielleiterin, Licht in die dunklen Gewölbe sozialer Plattformen bringen müsst.

Dienstag, 29.5. von 14:00 – 17:00 (für Jugendliche), Mittwoch, 30.5. von 10:00 – 13:00 (für Multiplikator*innen) und Mittwoch, 30.5. von 13:00 – 16:00 (für Jugendliche)

Teilnehmen kann jede/r zwischen 12 und 21 Jahren, natürlich kostenlos! Interesse? Dann meldet euch gleich an und vergesst nicht, euren Freund/innen und Freundesfreund/innen Bescheid zu sagen! 😉

Kurz gefasst

Was: Aktionstage im Verschwörhaus Ulm
Wann: 29.–30. Mai
Wo: Verschwörhaus, Weinhof 9, 89073 Ulm

Noch Fragen? Dann melde dich beim Team: info@demokratielabore.de. Wir freuen uns auf dich!

PS: Die Veranstaltung gibt’s auch bei Facebook. 😉

Das FamilienLabor ist am 25.3. in Ulm – jetzt anmelden!

FamilienLabor im FEZ Berlin

Das FamilienLabor ist ein Workshop für alle Menschen mit gemeinsamem Familienalltag. Egal ob Patchwork, Großeltern mit Enkel, Kinder, Jugendliche oder Erwachsene.

Nach zwei Familienlaboren in Berlin und Potsdam wird am Sonntag, dem 25.3. von 10–17 Uhr mit dem Workshop im Ulmer Verschwörhaus erstmals ein Familienlabor in Süddeutschland stattfinden. Die Anmeldung ist ab sofort möglich! Wir freuen uns insbesondere über die Teilnahme von Kindern und Jugendlichen, die altersgerecht und aktiv in den Workshop einbezogen werden.

Die Gestaltung von Familienleben in Deutschland hat sich in den letzten Jahrzehnten enorm gewandelt. Patchwork-Familien, Mehr-Generationen-Häuser und Haushalte von Alleinerziehenden bringen ganz unterschiedliche Anforderungen mit sich. Eine der größten Herausforderungen ist und bleibt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Oder anders gefragt: Ist es wirklich notwendig, jedes Mal drei Stunden im Wartezimmer eines Arztes sitzen zu müssen?

Wir denken: Das geht besser. Und haben für das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend die FamilienLabore konzipiert. Die FamilienLabore sind ein gemeinnütziges Workshopformat, um gemeinsam mit Familienmitgliedern, kommunalen InteressenvertreterInnen und TechnologieexpertInnen über die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf nachzudenken und konkrete, prototypische Lösungen zu entwickeln. Das kann die Wartezimmerapp sein. Oder die Zugänglichmachung von Regionaldaten zu Bildungs- und Freizeitangeboten für nicht technikaffine Menschen. Oder eine Austauschplattform, um Wahlomas und -opas zu finden. Oder ein digitales Open Source-Werkzeug für die bessere Einkaufskoordination innerhalb der Familien. Eben all das, was den Teilnehmenden der FamilienLabore unter den Nägeln brennt, und für das es technische Lösungen gibt.

Mach‘ mit beim Open Data Day am 4. März!

Weltweit arbeiten am Samstag, dem 4. März Freiwillige daran, ihre Stadt mit Offenen Daten und Freiem Wissen besser und schöner zu machen. In Ulm wird der Open Data Day seit 2013 begangen, und zum Vierjährigen findet die Veranstaltung erstmals bei uns im Verschwörhaus statt.

Folgendes Programm haben wir zusammengestellt:

Ab 11:00 – Stadt entwickeln mit LoRaWAN

Seit Anfang Dezember haben wir in der ganzen Stadt ein eigenes, freies Sensornetzwerk, mit dem sich Dinge bauen lassen! Wir wollen aktuell vor allem Feinstaubsensoren damit verknüpfen, damit diese auch ganz ohne WLAN betrieben werden können. Außerdem arbeiten wir an einer guten Dokumentation, damit es Einsteiger*innen leicht fällt, damit zu experimentieren. Am Open Data Day gibt es eine kleine Einführung ins Thema, und es darf auch hands-on experimentiert werden. Nodes sind vorhanden und können für eigene Ideen benutzt werden!

Ab 14:00 – Freies Wissen mit Wikipedia

Für den Open Data Day wurde eigens der Termin für den Wikipedia-Einführungskurs mit Offenem Editieren verlegt. Außer der Tour fällt er nun mit dem Open Data Day zusammen – alle, die schon immer mal bei der Freien Enzyklopädie mitschreiben wollten, aber sich nie getraut haben, sind herzlich eingeladen, beim Einführungskurs mitzumachen! Aber auch Fortgeschrittene dürfen gerne dabei sein, an noch fehlenden Artikeln mitschreiben oder auch einfach mit anderen Wikipedianer*innen klönen und auch andere Aktive rund um Freies Wissen kennenlernen!
Ideal ist, wenn ihr euch direkt auf der Wikipedia-Projektseite anmeldet. Leihlaptops fürs Editieren sind in begrenzter Anzahl vorhanden.

Ab 15:30 – Humanitäres Karten bauen mit OpenStreetMap und HOT

Die OpenStreetMap ist die größte Freie Weltkarte, die allen zur Verfügung steht. Das Humanitarian OpenStreetMap Team (HOT) kümmert sich darum, dass Hilfsorganisationen in Krisengebieten gute Karten zur Verfügung stehen, zu denen Du beitragen kannst. Am Open Data Day gibt es ab 15:30 Uhr eine Einführung ins Thema, danach arbeiten wir auf Basis von Satellitenbildern an konkreten Kartenausschnitten, die Hilfsorganisationen vor Ort helfen können. Eine Anmeldung auf der Projektseite des Mapathons wäre lieb!

Den ganzen Tag lang

Für Essen und Trinken ist aufgrund von Spenden gesorgt. Eine Anmeldung auf Meetup hilft uns bei der Planung!

Unser Programm im Februar

Den ganzen Februar über ist so viel geboten, dass wir das gar nicht erst in verschiedene Blogposts packen, sondern hier gesammelt verbreiten 😉

Los geht es beinahe geschummelt, denn eigentlich ist es noch Januar, mit der Wikipedia:

Samstag, 28. Januar: Wikipedia-Einführungskurs und offenes Editieren

Wie kann ich zur Freien Enzyklopädie Wikipedia beitragen und wie funktioniert die überhaupt?
Ein Workshop für angehende Wikipedia-Autor*innen, die die ersten Schritte bei der Bearbeitung von Artikeln in Begleitung erfahrener Nutzer*innen machen möchten. Erfahrenere Wikipedianer*innen können sich währenddessen über Feinheiten austauschen oder gemeinsam an Projekten arbeiten.

Das Mitbringen eines eigenen Laptops ist hilfreich. Mehr Informationen und Anmeldemöglichkeit in der Wikipedia selbst.

Und wer mitgezählt hat: Ja, am 25. Februar ist turnusgemäß wieder ein Einführungsworkshop 😉

Jeden Montag: Offene Daten beim Open Knowledge Lab/UlmAPI

Auch im Februar trifft sich jeden Montag das Open Knowledge Lab/UlmAPI zum Austausch und gemeinsamen Arbeiten an Offenen Daten und (aktuell) dem Anliegensystem Mark-A-Spot. Offen ist immer ab 18:30, die Anmeldung ist über Meetup möglich.

Jeden zweiten Montag: CNC, CAD und gefährliche Geräte

Jeden zweiten Montag trifft sich hingegen die Arbeitsgruppe CNC., CAD und gefährliche Geräte, und zwar ab 20.00 Uhr. Seit Januar können wir in den Keller, d.h. gerade geht es darum, welche Ausstattung die kommende Holzwerkstatt haben soll – und natürlich gilt es auch den 3D-Drucker und die neue Stickmaschine zu beschicken.

Upcycling Nähcafe am 2.2.

A propos Stickmaschine. Nach dem großen Anklang der ersten Ausgabe wird es im Februar wieder ein Nähcafe geben. Am Donnerstag, dem 2. Februar werden alte Kleidungsstücke – passend zur Jahreszeit – zu Fäustlingen und Loopschals upgecycelt (das ist neudeutsch für „mach aus alten Sachen was cooles Neues, das du benutzen kannst, anstatt es wegzuwerfen“)

Maschinen, Material, Nähvorlagen und Unterstützung werden von der Nachhaltigkeits-Hochschulgruppe der Uni Ulm gestellt – nähen darfst du selbst.

Auch eigene Projekte können mitgebracht und bearbeitet werden, wenn euch zu Hause dafür Zeit, Kenntnis und/oder Nähmaschine fehlt. Falls ihr alte/ungetragene Klamotten rumliegen habt ist das natürlich die perfekte Gelegenheit ihnen ein neues Leben zu schenken.

Arts and Electronics, und die Offenen Mittwoche mit LoRaWAN

Du magst Kunst und Elektronik und überlegst dir, wie du beides verbinden könntest? Am Mittwoch, dem 1. Februar hast du Gelegenheit, dich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Beim offenen Mittwoch sind auch Künstler*innen aus Ulm anwesend, die sich brennend für das Thema interessieren.
Ansonsten stehen auch im Februar die zweiwöchentlichen offenen Mittwoche ganz im Zeichen des Ulmer Sensornetzwerks LoRaWAN. Egal ob du ein eigenes Gateway am Stadtrand aufbauen oder dir einen LoRaWAN-Arduino kostenfrei ausleihen möchtest – hier findest du Leute, die sich auskennen 😉

28.2.–3.3.: Klamotten der Zukunft und Schmuck aus dem 3D-Drucker

Ende Februar und eigentlich schon fast mehr im März haben wir außerdem wieder zwei Kooperationsworkshops mit der e.tage Ulm im Haus:

Klamotten der Zukunft
Heute schon die Kleidung von morgen entwickeln: Deine Hose vibriert, wenn sich jemand von hinten anschleicht und dein Kleid leuchtet, wenn du tanzt,. Deine Puppe schreit, wenn du sie stichst und deine Tasche blinkt, wenn du sie öffnest. Wir nähen und löten Elektronik in eure alten Klamotten oder Gegenstände und programmieren sie, damit sie das tun, was Ihr Euch ausdenkt. Welche Kleidungsstücke ihr am besten mitbringt, schreiben wir euch rechtzeitig vor Kursbeginn.
Di 28.2. bis Fr 3.3. | 9-13 Uhr
Alter: ab 12 Jahren | Kosten: 52€
Leitung: Juliane Wessalowski
Anmeldung über die e.tage

und:

Schmuck aus dem 3D-Drucker
Schmuck drucken? Klar, das geht und sieht super aus. Erfinde, designe und programmiere deinen eigenen Schmuck. Mit dem 3D-Drucker lassen sich ganz individuelle Ideen verwirklichen.
Di 28.2. bis Fr 3.3. | 9-13 Uhr
Alter: ab 12 Jahren
Leitung: Sabine Wieluch
Anmeldung über die e.tage

Her mit deinen Prototypen!

Für dich ist das Motto „Mit Code die Welt verbessern“ nicht nur ein Aufkleberspruch für den Laptopdeckel? Du hast da eine Idee für Freie/Open Source Software, die die Welt wirklich besser macht?

Dann bewirb dich noch ganz schnell bis zum 30. September für den Prototype Fund und lass dir dein Projekt mit bis zu 30.000 EUR fördern!

Falls dir das zu kurzfristig ist: Nicht verzagen. Es wird weitere Runden geben – und wir helfen gerne dabei, aus diffusen Ideen etwas klarere werden zu lassen.